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MERZIG MITEINANDER

Verbindung schaffen, Gemeinschaft stärken

Die Kampagne

Auf Initiative des Oberbürgermeisters Marcus Hoffeld haben sich Merziger soziale Träger, Kirchengemeinden und Vereine zu einer Kampagne zusammengetan, um gemeinsam das Thema Einsamkeit in den Fokus zu stellen. Zunehmend kommt das Thema Einsamkeit ins Bewusstsein der Gesellschaft. Sie ist ein gesamtgesellschaftliches Problem mit besorgniserregenden Folgen für den einzelnen Betroffenen wie auch für das Gemeinwesen.

Unter dem Motto „MERZIG MITEINANDER – Verbindung schaffen, Gemeinschaft stärken“ werden Veranstaltungen organisiert und gemeinsam Strategien entwickelt, wie Einsamkeit wirksam begegnet werden kann. Bereits bestehende Hilfsangebote werden vorgestellt und neue Impulse gesetzt.

An dieser Stelle werden nach und nach bereits bestehende Angebote vorgestellt.

Soziale Träger, Vereine oder Initiativen, die bei der Kampagne mitwirken wollen, melden sich bitte im Fachbereich Familie und Soziales der Kreisstadt unter Tel.: 06861/85-382 oder soziales@merzig.de.

Was ist Einsamkeit? (für mehr Informationen klicken)

Einsamkeit wird als subjektives Gefühl beschrieben, bei dem die eigenen sozialen Beziehungen nicht den persönlichen Wünschen und Bedürfnissen entsprechen. Zum Beispiel kann Einsamkeit für manche einen Mangel an intensiven, emotionalen Bindungen bedeuten. Für andere entsteht Einsamkeit, wenn sie weniger Kontakt zu anderen Menschen haben, als sie es gerne möchten.

Problematisch wird Einsamkeit, wenn das Gefühl der Einsamkeit sich verstetigt und mit einem dauerhaften Leidensdruck einhergeht. Chronische Einsamkeit macht nicht nur unglücklich, sondern ist mit einer Vielzahl an körperlichen und psychologischen Erkrankungen verbunden.

Einsamkeit betrifft Millionen von Menschen in Deutschland in allen Altersgruppen.

Oft wird angenommen, dass insbesondere ältere Menschen stärker von Einsamkeit betroffen sind als jüngere Menschen. Aber Einsamkeit kommt besonders häufig bei unter 40-Jährigen vor: 68 Prozent dieser Altersgruppe geben an, sich häufig, manchmal oder selten einsam zu fühlen. Bei älteren Menschen sind es mit gut 50 Prozent deutlich weniger. An dieser Stelle sei allerdings darauf verwiesen, dass sich diese Zahlen auf die Einsamkeit von Menschen beziehen, die in Deutschland in Privathaushalten leben. Sie sind nicht verallgemeinerbar auf Menschen, die in Pflegeeinrichtungen leben. Die Unterbringung in Pflegeeinrichtungen stellt ein besonderes Einsamkeitsrisiko dar.

Über das Ausmaß des Einsamkeitsempfindens bei Kindern geben nun erstmals aktuelle Auswertungen des Surveys „Aufwachsen in Deutschland: Alltagswelten“, kurz AID:A, des Deutschen Jugendinstituts (DJI) Aufschluss. Demnach berichteten 17 Prozent der 5- bis 11-Jährigen im Jahr 2023, dass sie sich manchmal alleine fühlen und 5 Prozent, dass sie dieses Gefühl häufig oder sogar ganz oft haben. Insgesamt fühlen sich also 22 Prozent der Kinder im Grundschulalter mindestens manchmal einsam – das entspricht mehr als jedem fünften Kind.

Singles und Alleinlebende sind ebenfalls stärker von Einsamkeit betroffen. Der Anteil derer, die sich häufig oder manchmal einsam fühlen, ist bei Singles etwa dreimal so hoch wie bei Personen mit einem festen Partner oder einer festen Partnerin (32 Prozent gegenüber zehn Prozent).

Es zeigt sich, dass Frauen, Menschen mit niedrigem Einkommen und Menschen mit Migrationshintergrund besonders häufig von Einsamkeit betroffen sind.

Es gibt keinen Stadt-Land-Unterschied. Jedoch ist die Bevölkerung der ostdeutschen Länder eher von Einsamkeit betroffen als die der westdeutschen Länder.

Was sind Risikofaktoren:
• Von Einsamkeit betroffene Personen haben eine schlechtere physische und psychische Gesundheit als Personen, die nicht betroffen sind. Hier wird von einem wechselseitigen Zusammenhang ausgegangen: Einsamkeit macht krank, aber Krankheit macht auch einsam.
• Armut ist ein starker Prädiktor von Einsamkeit, unter anderem weil dadurch die soziale Teilhabe eingeschränkt wird.
• Durch Care Arbeit steigt das Risiko für eine erhöhte Einsamkeitsbelastung. Unter Care Arbeit fallen sowohl die Sorgearbeit für pflegebedürftige Personen als auch die Kindererziehung.
• Personen mit Migrations- und/oder Fluchterfahrung zeigen eine erhöhte Einsamkeitsbelastung auf als Personen ohne Migrations- und/oder Fluchterfahrungen.

Was fördert Resilienz:
• Gesellschaftliche Teilhabe ist ein wichtiger Faktor, der vor Einsamkeit schützt. Darunter fallen Aktivitäten wie Sport, freiwilliges Engagement, der Besuch kultureller Veranstaltungen, künstlerische und musische Tätigkeiten sowie religiöse Veranstaltungen.
• Starke soziale Bindungen sind ein Schutzfaktor.
• Eine gute Infrastruktur kann vor Einsamkeitserfahrungen schützen. Damit sind unter anderem soziale Räume und Begegnungsstätten im unmittelbaren Wohnumfeld gemeint, die niedrigschwellig zugänglich sind.

Quellen:
Einsamkeitsbarometer 2024
Kompetenznetz Einsamkeit
AID:A, des Deutschen Jugendinstituts (DJI)

Begegnungs- und Hilfsangebote in der Kreisstadt Merzig:

Die an der Kampagne Merzig Miteinander beteiligten sozialen Träger, Kirchen und Vereine haben eine Zusammenstellung der vorhandenen Angebote erstellt. Sie wird fortlaufend ergänzt und aktualisiert.

Die Zusammenstellung kann HIER heruntergeladen werden.

 

Bücher zum Thema Einsamkeit:

Die Stadtbibliothek Merzig hat für ihre Leserinnen und Leser einen Büchertisch zum Thema „Umgang mit Einsamkeit“ zusammengestellt:

Kinderbücher, Romane, Fachbücher und Ratgeber.

Stadtbibliothek Merzig, Hochwaldstraße 47, 66663 Merzig

 

 

SR3 zu Gast beim Fairen Frühstück:

Mit einem Fairen Frühstück in der Marktpause startete am 06. November 2025 die Kampagne MERZIG MITEINANDER. Dabei war auch SR3 vor Ort und interviewte die Projektverantwortlichen sowie Besucherinnen und Besucher.

Den Audiobeitrag können Sie HIER anhören.

 

 

 

Einen interessanten Podcast zum Thema „Einsamkeit überwinden und Wege aus der sozialen Isolation finden“ aus der Reihe „SWR – Das Wissen“ von Sonja Ernst und Christine Werner können Sie HIER anhören.

Veranstaltungen

Aktuelle Veranstaltungen:

„Walk and Talk“ – Gesprächsspaziergang
Donnerstag, 26.02.2026, 09:30-10:30 Uhr
Die Lebensberatung Merzig bietet einen Gesprächsspaziergang für bis zu 5 Personen an.
Wer hat Lust sich für eine Stunde bei einem lockeren Gespräch an der frischen Luft zu bewegen?
Treffpunkt: Trierer Straße 20, an den Sitzbänken vor dem Haus der Beratungsstelle
Melden Sie sich hierfür gerne kurz in unserem Sekretariat an, Tel.: 06861/3549 (nutzen Sie bitte auch den Anrufbeantworter)
Das Angebot ist natürlich kostenfrei.

Elterncafé für Allein- und Getrennterziehende
Samstag, 28.02.2026, 14:00-15:30 Uhr, Mehrgenerationenhaus Merzig
Die Gleichstellungsstelle des Landkreises Merzig-Wadern lädt in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus Merzig, dem SOS-Kinderdorf Saar und dem Verband alleinerziehender Mütter und Väter zum Elterncafé für Allein- und Getrennterziehende ein.
Das Bild von Familie befindet sich im Wandel, es gibt mittlerweile verschiedene Lebensmodelle, darunter immer häufiger auch Ein-Eltern-Familien. Das Elterncafé schafft Raum für Allein- und Getrennterziehende, um auf unkompliziertem Weg Gleichgesinnte zu treffen, Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen. In einem geschützten Rahmen besteht die Möglichkeit zum persönlichen Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung. Für die Betreuung der Kinder ist während des Treffens gesorgt.
Anmeldung unter: natalie.lang-gill@sos-kinderdorf.de oder unter Tel.: 06861/9329-18.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Wie viel Zeit braucht die Trauer?
Donnerstag, 12.03.2026, 19:00 Uhr, Haus der Familie
 „Wie viel Zeit braucht die Trauer? – mit diesem Titel findet im Haus der Familie in Merzig ein Vortrag zum Thema Trauer statt. Die Veranstaltung ist sowohl für Trauernde selbst als auch für Menschen gedacht, die Trauernde gerne hilfreich unterstützen möchten.
Es wird um folgende Fragen gehen: Was ist Trauer? Was weiß man heute darüber und wie kann das in der Trauer helfen? Welche Erfahrungen machen Trauernde? Wie kann Trauer verlaufen und wo kann man Unterstützung erhalten, wenn man sie braucht?  Was kann man tun und sagen, um trauernde Menschen zu unterstützen?
Der Abend ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es wird einen Büchertisch der Buchhandlung Rote Zora geben. Menschen, die in der Trauerbegleitung tätig sind, stehen für Auskünfte zu den Angeboten in Merzig zur Verfügung.
Veranstalter: Pastorale Raum Merzig, Katholische Familienbildungsstätte „Haus der Familie“ e.V. Merzig, Kreisstadt Merzig
Kontakt und Information: Pastoralreferent Jürgen Burkhardt, Tel.: 06861/77499, E-Mail: juergen.burkhardt@bghv-trier.de

Blues, Begegnung & gute Stimmung
Samstag, 14.03.2026, 19
:00 Uhr, Mehrgenerationenhaus
Zum ersten Mal laden wir herzlich zu unserem Bluesabend im Treffpunkt des Mehrgenerationenhauses ein. Freut euch auf handgemachte, entspannte Bluesmusik, die zum Zuhören, Mitwippen und Verweilen einlädt. In lockerer und gemütlicher Atmosphäre entsteht Raum für gute Gespräche, neue Begegnungen und ein fröhliches Miteinander über alle Generationen hinweg.
„Blues Band without name“ (BBWN) ist eine Blues-Cover-Band aus dem Saarland, genauer aus Hilbringen. Sie ist mit geringen Umbesetzungen seit mehr als zehn Jahren regional bekannt – heute mit Bernhard Frank (Bass), Reinhold Busch (Gitarre/Gesang), Harry Dollwet (Drums), Walter „Mac“ Keller (Pno./Org./Gesang) und Sängerin Petra Schlichter. Authentische Instrumente und handgemachte Musik ohne Zusatzstoffe prägen den Sound der Band. Das Programm ist ausgewogen zwischen Klassikern und weniger bekanntem, aber hochwertigem und ansprechendem Blues-Material.
Ob jung oder alt, Blues-Fan oder einfach neugierig – kommt vorbei, lasst euch von der Musik tragen, genießt die besondere Stimmung und bleibt gerne ein bisschen länger.
Eintritt: frei (Hut geht rum)

Musik ist Trumpf – Musik und Tanz für alle Fans der 50er bis 80er Jahre Musik
Sonntag, 22.03.2026, 14:00-17:00 Uhr, Vereinshaus Merchingen
Am Sonntag, 22.03.2026, ist es wieder soweit: Die AG Altenhilfe e.V. veranstaltet im Vereinshaus Merchingen „Musik ist Trumpf“. Von 14:00-17:00 Uhr könnt ihr vorbeikommen und zu der Musik vergangener Tage feiern.
Es gibt Kaffee und Kuchen und die Möglichkeit zusammenzusitzen und zu tanzen. Alle Kuchen und auch der Kaffee und Sprudel sind kostenlos.
Der Eintritt ist frei.
Mit einer freiwilligen Spende könnt ihr jedoch die Arbeit der Altenhilfe Merzig e.V. unterstützen.

Begegnungscafé im Merziger Treff
Freitag, 10.04.2026, 14:00-18:00 Uhr, Merziger Treff, Trierer Str. 53
Unter dem Motto „Merzig Miteinander“ laden die Lebenshilfe Kreisvereinigung Merzig-Wadern e.V. und die Markusbrücke gGmbH – Sozialpsychiatrischer Fachdienst herzlich zu einem Begegnungscafé ein. Am Freitag, den 10.04.2026, von 14:00 bis 18:00 Uhr öffnet der Merziger Treff in der Trierer Straße 53 seine Türen für alle, die Lust auf Begegnung, Austausch und eine gemütliche Atmosphäre haben. Besucherinnen und Besucher erwartet ein liebevoll gestaltetes Café mit kalten und warmen Getränken sowie Gebäck und Kuchen. Vor den Räumlichkeiten informieren zudem Infostände über die Angebote der beteiligten Einrichtungen. Ein besonderes Angebot richtet sich an Menschen außerhalb der Merziger Kernstadt, die unser Angebot ohne Hilfe nicht in Anspruch nehmen können: Ein kostenfreier Fahrdienst steht nach vorheriger Anmeldung zur Verfügung. Dieser kann bis spätestens 08.04.2026 gebucht werden, um eine verlässliche Planung zu ermöglichen. Mit dem Begegnungscafé möchten die Veranstalter einen offenen Raum schaffen, in dem Menschen miteinander ins Gespräch kommen, neue Kontakte knüpfen und Gemeinschaft erleben können – ganz im Sinne eines lebendigen und inklusiven Miteinanders.

„Offenes Singen“ – unterschiedliche Musikstile
Dienstag, 14.04.2026, Donnerstag, 27.08.2026, Dienstag, 20.10.2026, jeweils 19:00 Uhr, Friedenskirche Merzig
Musik verbindet, tröstet und schenkt Freude.
Eingeladen sind alle, die gerne singen, auch, wenn sie sich nicht dauerhaft an einen Chor binden möchten – hier geht es um Freude am gemeinsamen Musizieren, nicht um Perfektion.
Veranstalter: Evangelische Kirchengemeinde in Kooperation mit der Kreisstadt Merzig

 

Vergangene Veranstaltungen:

Klicken Sie HIER, um eine barrierefreie Auflistung aller vergangenen Veranstaltungen zu öffnen.

Hilfsangebote

Die TelefonSeelsorge Saar ist ein Beratungs- und Seelsorgeangebot der evangelischen und katholischen Kirche.
Sie ist kostenfrei unter den Rufnummern  0800/1110111 und 0800/1110222 rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr für ein anonymes und vertrauliches Gespräch zu erreichen.
Die TelefonSeelsorge im Internet bietet auch Chat- bzw. E-Mail-Beratung an.
Das Angebot wird durch die Möglichkeit der persönlichen Beratung ergänzt.
Weitere Informationen finden Sie HIER.

 

Malteser in Deutschland, Erna-Scheffler-Str. 2-4, 51103 Köln

Malteser bietet in Kooperation mit Telekom deutschlandweites „Plaudernetz“
Unter der kostenfreien Rufnummer 0800/330 1111 können Menschen, die sich gerade eine gesellige Unterhaltung wünschen oder einsam fühlen, täglich von 10:00 bis 22:00 Uhr, mit einer zufällig angerufenen Plauderpartnerin oder einem Plauderpartner ins Gespräch kommen.
Die Plauderpartner engagieren sich freiwillig und unentgeltlich für ihre Mitmenschen.
Worüber in den Gesprächen geredet wird, entscheiden die Plauderpartner und die Anrufenden. Es gelten ein paar einfache Plauderregeln, wie wertschätzendes Miteinander, Wahrung der Anonymität und Verbot von kommerziellen oder missionarischen Zwecken. Ein freundliches „Du“ liegt nahe, mehr aber auch nicht. Verabredungen „bis zum nächsten Mal“ sind im Plaudernetz nicht möglich, da die Anrufenden immer nach Zufall auf die freiwilligen Plauderpartner geschaltet werden.
Das Plaudernetz ist kein Krisen-, Notfall- oder Beratungstelefon. In Krisen und Notfällen werden die Anrufenden auf professionelle Krisen- und Notfalltelefone der Telefonseelsorge oder der „Nummer gegen Kummer“ verwiesen.
Weitere Informationen finden Sie HIER.

Seniorenpatenschaften
Gemäß dem Motto „Allein leben, aber nicht allein sein!“ bietet der Caritasverband Saar-Hochwald e.V. einen ehrenamtlichen Besuchs- und Begleitdienst für ältere, einsame Menschen im Landkreis Merzig-Wadern an. Mit Besuchen, Gesprächen und gemeinsamen Aktivitäten bringen ehrenamtliche Seniorenpatinnen und Seniorenpaten mit Besuchen, Gesprächen und gemeinsamen Aktivitäten Freude und Abwechslung in den Alltag der Seniorinnen und Senioren. Fortlaufend sucht der Caritasverband für dieses Angebot engagierte Ehrenamtliche.
Weitere Informationen finden Sie HIER.
Kontakt: Caritasverband Saar-Hochwald e.V., Trierer Str. 213 , 66663 Merzig, Ansprechpartner: Andreas Philipp, E-Mail: a.philipp@caritas-saar-hochwald.de, Tel.: 06861/91212-127 oder Anja Jennewein, E-Mail: a.jennewein@caritas-saar-hochwald.de, Tel.: 06861/91212-126

 

KISS – Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland
Beratung in verschiedenen Lebenssituationen, Informationen zu und Vermittlung in über 550 Selbsthilfegruppen des Saarlandes zu über 180 verschiedenen Themenbereichen, Datenbank der Selbsthilfegruppen im Saarland, Unterstützung, Beratung und Begleitung für Selbsthilfegruppen, Interessenvertretung und Multiplikatorenschulungen.
Kontakt: KISS- Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland, Futterstraße 27, 66111 Saarbrücken, Tel.: 0681/960213-0, E-Mail: kontakt@selbsthilfe-saar.de, Website: www.selbsthilfe-saar.de

Lebensberatung Merzig
Die Lebensberatung Merzig ist eine Einrichtung des Bistums Trier und berät Menschen, unabhängig von Religion, Weltanschauung und Nationalität. Sie bietet persönliche Beratung vor Ort, Onlineberatung, sowie Video/Telefonberatung in folgenden Bereichen:
– Allgemeine Lebensberatung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
– Erziehungsberatung
– Ehe- und Paarberatung
– Trennungs- und Scheidungsberatung
– Kinderschutz
Die Beratung ist für Ratsuchende freiwillig, vertraulich und kostenfrei.
Weitere Informationen und Anmeldung: Trierer Str. 20 (Zugang über Fischerstr. 20), Tel.: 06861/3549, E-Mail: sekretariat.lb.merzig@bistum-trier.de, Website: www.merzig.lebensberatung.info

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