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Wanderung

Kleine örtliche Rundwanderwege

Im gesamten Stadtgebiet gibt es viele kleine Rundwanderwege.

 

Rundwanderweg 1

Gesamtlänge: 4 km

Biereiche

Der Rundweg liegt im Merziger Kammerforst und beginnt und endet wie die Wege 2 bis 6 am „Schützenhaus“. Seine Länge entspricht eher einem Spazierweg. Vom Start aus führt er auf dem breiten Waldweg ansteigend Richtung „Biereiche“, bis der Weg zum Roßkopf erreicht wird. Hier verbleibt er auf gleicher Höhe am Hang bis zum Fuß des Berges. Nun führt er wieder sanft abfallend zurück zum „Schützenhaus“.

 

Rundwanderweg 2

Gesamtlänge: 12,5 km

Von der Länge her ist der Weg 2 schon etwas anspruchsvoller. Er folgt, wie der Rundwanderweg 1, vom „Schützenhaus“ aus dem Hauptweg zur „Biereiche“ (etwa einen Kilometer). Er wendet sich dann nach rechts und gleich wieder nach links einem hübschen Seitentälchen zu. Nach ca. 1,5 km wird die Verbindungsstraße von Brotdorf zur Eichenlaubstraße erreicht. Der Weg knickt nach links und folgt dieser Straße. Bei der Einmündung wird die Eichenlaubstraße (Straße Mettlach–Losheim) überquert. Von hier aus strebt der Wanderweg ständig ansteigend dem Hungerkopf zu. Hier wird der Weg von einem Pfad abgelöst (leicht zu übersehen), bevor er auf den großen Rundwanderweg M, den Rundwanderweg 6, den „Saar-Mosel-Weg“ und den „Matthias-Enzweiler-Weg“  trifft. Vorbei am „Zöllnerkreuz“, „Blumenkreuz“ und der „Biereiche“ führt der Weg bis kurz vor die „Besseringer Spinne“ (Einzelheiten zu diesen markanten Punkten unter Rundwanderweg M). Hier wendet sich der Weg nach links talwärts in Richtung des Wohngebietes „Kreimertsberg“ in Besseringen. Er unterquert zweifach die neue B 51, anschließend geht es durch ein sandiges Tal zurück zum „Schützenhaus“.

 

Rundwanderweg 3

Gesamtlänge: 9,5 km

Am „Schützenhaus“ beginnt die Wanderung auf dem Hauptweg zur „Biereiche“, der hier eines der steilsten Wegstücke bietet. Bei der „Biereiche“ kreuzt der große Rundwanderweg M. Hier wird der Hauptweg nach links verlassen und kurz darauf ein Stück entlang der Eichenlaubstraße gegangen. Die Wanderstrecke wendet sich wieder nach links und kommt über einen Feldweg zum Besseringer Kammerforst. An- und absteigend führt der Weg ein Stück parallel mit dem Rundweg 6 und dem Zubringer zum „Saar-Hunsrücksteig“  an die Gemeindegrenze Mettlach, bevor er, sich nach links wendend, die B 51 in der Nähe des Wohngebietes „Schinderberg“ erreicht. Dort trifft er auf die Rundwege M und 4. Gemeinsam geht es zur „Besseringer Spinne“. Der weitere Wegteil verläuft zusammen mit dem Rundwanderweg 2  zurück zum „Schützenhaus“.

 

Rundwanderweg 4

Gesamtlänge: 6 km

Dieser Weg beginnt und endet am „VdK-Haus Sonnenwald“ in Besseringen. Zuerst führt er durch die „Mühlenstraße“ in Richtung Ortskern. Kurz nachdem er in den „Sandsteinweg“ abbiegt, wendet er sich nach rechts. Im Waldstück zwischen dem Schinderberg und dem alten Ortskern von Besseringen folgt er nun dem sogenannten „Philosophenweg“, vorbei an einer modernen Kapelle, bis er auf den Rundweg M stößt. Ansteigend wird der Besseringer Kammerforst erreicht und die B 51 überquert. Hier kommt der Weg 3 hinzu. An der „Besseringer Spinne“ knickt der Rundweg 4 nach rechts ab. Talabwärts, zusammen mit dem Rundweg 6 , geht es in mehreren Bögen zurück zum Ausgangspunkt.

 

Rundwanderweg 5

Gesamtlänge: 6,7 km

Die Streckenführung verläuft größenteils auf der Trasse des „Wolfsweges“ . Er kann ideal mit dem Rundweg 2 oder 3 zu einer größeren Rundwanderung zusammengefügt werden. Nach Start am „Schützenhaus“ führt er zunächst außerhalb des Wolfsparks an den „Nachwuchs-Gehegen“ vorbei in Richtung Kernstadt. Vor der Straßenbrücke knickt er nach links und vereinigt sich bald mit dem „Wolfsweg“. Nach der Überquerung der Zufahrtsstraße zur Ell geht es auf einem gut ausgebauten Waldweg in Richtung Schinkenloch. Der „Wolfsweg“ biegt in eine Grät ab. Der Weg 5 bleibt dagegen leicht ansteigend auf dem Hauptweg. Kurz vor der Standortschießanlage trifft er wieder auf den vom „Garten der Sinne“ zurückkommenden „Wolfsweg“ und folgt ihm bis zum Ausgangspunkt (weitere Beschreibung siehe „Wolfsweg“).

 

Rundwanderweg 6

Gesamtlänge: 20 km

Der Wolfspark Werner Freund im Merziger Kammerforst

Am „Schützenhaus“ beginnt die Wanderung im Uhrzeigersinn durch ein sandiges Tal in Richtung „Haus Sonnenwald“ (Wassertretanlage) bis zu einem als Wanderwegweiser hergerichteten Sandsteinfindling oberhalb des VdK-Hauses. Hier wendet sich der Weg nach rechts. Auf einem breiten Waldweg geht es parallel mit dem Weg 4 zur „Besseringer Spinne“. Dieser markante Wegweiser wurde 1974 aufgestellt und 1990 erneuert. Hier wird der große Rundwanderweg M und der Rundweg 3 gekreuzt. Es kommt der Zubringer zum „Saar-Hunsrück-Steig“  hinzu. Nordwärts, auf leicht abfallendem, etwas zugewachsenem Weg, geht es weiter zum Moselbachweg. Hier knickt der Weg nach rechts. Nach einem abfallenden Teilstück wird die Eichenlaubstraße an der Abzweigung der Straße nach Britten erreicht und überquert. Kurz danach biegt der Weg wieder nach links und strebt aufsteigend dem Hungerberg zu. Nach Erreichen der Straße Saarhölzbach–Britten wendet sich der Weg nach links und folgt dieser etwa 600 m. Dort führt der Weg nach rechts weiter. Auf sanft ansteigendem Waldweg wird die Flanke des Peterkopfes passiert und wieder die Eichenlaubstraße auf ihrem Teilstück Mettlach–Britten erreicht und überquert. Auf einem breiten Waldweg ist das nächste Ziel das „Blumenkreuz“ (Näheres siehe Rundwanderweg M). Hier trifft  der Weg auf dem Rundweg M  und dem Rundweg 2. Er folgt beiden über eine kleine Bergkuppe, und passiert das „Zöllnerkreuz“. Kurz nach dem Zöllnerkreuz folgt er dem Rundweg 2, zunächst über einen Pfad, dann auf Waldwegen bis die Straße Mettlach-Losheim überquert wird. Weiter geht es bis zum Hundedressurplatz. Hier tritt der Rundweg 2 in den Merziger Kammerforst ein. Auf einem zuerst sanft, dann stark ansteigenden Waldweg geht es hinauf zum Roßkopf. Es folgt ein steiler Weg hinab zum Fuß des Berges auf seiner anderen Seite. Von dort führt die Wanderung parallel mit dem Weg 1 gemächlich auf den sanft abfallenden Weg zurück zum „Schützenhaus“.

 

Rundwanderweg 8

Gesamtlänge: 11 km

Kirche St. Agatha in Merchingen

Kirche St. Agatha in Merchingen

Startpunkt ist die Einmündung des „Ostrings“ in die „Kettelerstraße” auf dem Merziger Gipsberg – gegenüber dem abzweigenden Spazierweg  nach Merchingen. Der Rundweg 8  folgt ca. 500 m dem „Ostring“ und steigt dann rechts auf einer Treppe hinauf zur Straße „Auf Strützberg“ und weiter zur Straße „Im Mannenbruch“. Der Weg biegt nach rechts und taucht in den Wald ein. Zunächst wird der Strützberg und danach der eigentlichen Gipsberg erwandert. Vorbei an einem Steinbruch und einem Hochbehälter wird auf offener Feldflur der große Rundwanderweg M erreicht. Der Rundweg 8 folgt diesem zum Großwald. In der Mitte des Großwaldes knickt der Weg 8 nach rechts und tritt wenig später aus dem Wald heraus. Auf Feld- und Wiesenwegen wendet er sich zunächst nach rechts und ein wenig später wieder nach links. Hier liegt das Quellgebiet des Ritzerbaches. Dem Wasserlauf folgend wird der Stadtteil Merchingen mit der Clemens-Holzmeister-Kirche erreicht und durchquert. An der Wohnsiedlung „Schulumfeld“ vorbei geht es auf offenem Feldweg zurück zum Ausgangspunkt.

 

Rundwanderweg 9

Gesamtlänge: 5 km
(kann auch in einer Kombination mit dem Rundwanderweg 10 begangen werden).

Kapelle in Harlingen

Kapelle in Harlingen

Startpunkt der Wanderung ist der Parkplatz am Anfang des „Panoramaweges“ in Merzig. Die Wegführung folgt zunächst dem Panoramaweg nach Harlingen. Herrliche Ausblicke auf die Höhen des Saarlouiser Gaues und die Dörfer entlang der Saar reihen sich aneinander. In Harlingen sollte unbedingt ein Besuch der vom Barockbaumeister Christian Kretzschmar erbauten Dorf- und Wallfahrtskapelle „Beatae Mariae Virginis“ erfolgen. In der Ortsmitte biegt der Weg in die „Bergstraße“ ein. Kurz darauf geht es nach links den Berg hinauf. Dabei wird die etwas links abliegende Harlinger Vereinshütte passiert. Nach einem Anstieg kommt der Weg 10  hinzu. Beide führen durch den Wald am Hohen Berg, bis der Weg 9 – stark abfallend – wieder den Ausgangspunkt erreicht.

 

Rundwanderweg 10

Gesamtlänge: 3,5 km

Als guter Ausgangspunkt bietet sich die Harlinger Vereinshütte an. Von dort folgt er zunächst dem Weg 9 in den Wald am Hohen Berg. Am Abstieg zum Parkplatz des „Panoramawegs“ verlässt er ihn und führt auf guten Waldwegen um den Hohen Berg herum, bis er oberhalb der Harlinger Vereinshütte wieder auf den Rundweg 9 trifft. Beide Wege können daher gut kombiniert werden.

 

Rundwanderweg 11

Gesamtlänge: 13 km

Pfarrkirche St Martin in Bietzen

Pfarrkirche St. Martin in Bietzen

Ein idealer Startpunkt für die Wanderung ist das „Fischerberghaus“ des Saarwald-Vereins (Infos siehe großer Rundwanderweg M). Von hieraus folgt der Rundweg zunächst bis nach Menningen dem Premiumweg „Bietzerberger“  (Infos siehe dort). Nach der Passage durch Menningen geht es durch die Senke des Ohligsbaches hinauf zum Ortsrand von Bietzen (Pfarrkirche mit Hochaltar von 1731). Hier wird die Hauptstraße überquert und kurz nach rechts in Richtung Menningen gegangen. Der Weg biegt auf einen Wirtschaftsweg ein. Stetig geht es bergan, bis das „Dreieckige Wäldchen“ mit einem Sonnenstein von Paul Schneider erreicht wird. Die Bepflanzung bietet einen angenehmen Rastplatz. Über einen geteerten Weg, vorbei an zwei weiteren Sonnensteinen, taucht der Rundweg in den Bietzener Wald ein und trifft sich wieder mit dem großen Rundwanderweg M. Parallel mit ihm führt er zum Ausgangspunkt zurück.

 

Rundwanderweg 12

Gesamtlänge: 12 km

Der Rundweg 12 ist einer von insgesamt 8 Rundwegen auf der linken Saarseite. Die Beschreibung beginnt an der „Mecherner Straße“ von Hilbringen (Hilbringer Schloss nach Kretzschmar-Entwurf, Kirche St. Petrus in Ketten von 1890) an dem kleinen Abstellplatz an der Auffahrt zum Wohngebiet „Seitert“. Der Wanderweg führt zuerst in die Saarwiesen, unter der Autobahn hindurch, an die Saar. Dort knickt er nach rechts auf den Saarwirtschaftsweg. Diesem folgt er etwa zwei Kilometer flussaufwärts. Auf der gegenüberliegenden Seite der Saar werden einige Skulpturen des Bildhauersymposions „Steine und Pflanzen am Wasser” sichtbar. Kurz vor Fremersdorf wendet sich der Weg nach rechts unter der Autobahn hindurch. Er trifft dort auf den großen Rundwanderweg M und folgt diesem bis zur Ortsmitte des Stadtteils Mechern. Dort verlässt er ihn wieder, um zusammen mit dem neuen „Saargau-Wanderweg“  zum früheren Bahnhof Mechern (bis zum Zweiten Weltkrieg Bahnlinie Merzig-Waldwisse) aufzusteigen. Der Bahnbetrieb kam nach der Sprengung der Saarbrücke zum Erliegen und ist heute fast in Vergessenheit geraten. Auf einem dann ebenen Weg wird am Rand des Mecherner Großwaldes wieder der Rundwanderweg M erreicht. Alle drei Wege folgen der Trasse der früheren Bahnlinie und erreichen vor dem Ort Mondorf den „Saarwanderweg“ und den „Saarland-Rundwanderweg“ des Saarwald-Vereins. In Mondorf führt der Weg beim Erreichen der Hauptstraße nach rechts und kurz darauf ansteigend „Am Südhang“ nach links den Berg hinauf. Weiter geht es in Richtung Monbachtal. Nach dem Abzweig zum Hofgut Monbach folgt geradeaus nach etwa 500 m der Rand der Wohnsiedlung „Seitert“. Nach einer kurzen Passage auf der Straße „Im Seitert“ biegt der Rundweg in den Seitertwald ab, durchquert ihn und kehrt zum Ausgangspunkt der Wanderung zurück.

 

Rundwanderweg 13

Gesamtlänge: 9 km

Naturschutzgebiet Nackberg

Naturschutzgebiet Nackberg

Als Ausgangspunkt wird ein kleiner Abstellplatz am Fuße des Nackbergs an der Straße Hilbringen-Waldwisse vorgeschlagen. Der Weg führt langsam abfallend durch das landschaftlich reizvolle Monbachtal zum Hofgut Monbach und trifft kurz dahinter auf den „Saarland-Rundwanderweg“. Statt durch das Monbachtal kann man auch den Weg über den Nackberg (Naturschutzgebiet) mit herrlicher Aussicht in das Merziger Becken mit der Kernstadt wählen (Wegmarkierung des Saarland-Rundwanderwegs). Hinter dem Hofgut Monbach folgt der Weg der Verbindungsstraße vom „Seitert“ nach Mondorf. In Mondorf trifft der Rundweg 13 auf den „Saarwanderweg“  und den großen Rundwanderweg  nach Silwingen. Er passiert das Vereinshaus und führt an einem Marienkapellchen im Wald zwischen beiden Orten vorbei. In der Ortsmitte von Silwingen biegt der Weg nach rechts ab. Zusammen mit dem Weg 14 geht es an der Silwinger Kapelle vorbei, dem Steinhomburger Berg mit guter Aussicht entgegen. Linksseitig werden die Solaranlagen auf der ehemaligen Mülldeponie sichtbar und die Straße Hilbringen-Waldwisse erreicht. Ein kleiner Seitenweg durch einen Heckenbestand führt abschließend zum Ausgangspunkt des Wanderweges zurück.

 

Rundwanderweg 14

Gesamtlänge: 6,5 km

Der Startpunkt liegt im Ortszentrum von Silwingen an einer alten Kastanie. Der Wanderer folgt dem Saarwanderweg  und dem großen Rundwanderweg  hinauf in den Heidwald. Kurz nach der Überquerung der Straße Hilbringen-Waldwisse trennt sich der Weg 14 von den beiden anderen und wendet sich nach rechts dem östlichen Teil des Heidwaldes zu. Beim Waldaustritt trifft er auf die ehemalige Hausmülldeponie des KABV. Nun ist sie Standort eines großen Solarparks. Hier wird abermals die Straße Hilbringen-Waldwisse tangiert und überquert. Es geht nach rechts hinauf zum Steinhomburger Berg und weiter zum Stadtteil Silwingen – parallel mit dem Rundweg 13 – der hier auf gleicher Trasse liegt.

 

Rundwanderweg 15

Gesamtlänge: 14 km

Weiler Kirche

Kapelle Maria-Königin in Weiler

Ausgangspunkt des Wanderweges ist der Parkplatz des Bürgerhauses an der Hauptstraße im Stadtteil Weiler (Kapelle Maria-Königin von 1824). Der Rundweg führt parallel mit dem „Saarwanderweg“  auf dem Radweg nach links bis zum Aufgang des Friedhofes Weiler. Nach dem Friedhof und der Autobahnbrücke wird über einen Feldweg die Straße Weiler–Büdingen gekreuzt und langsam ansteigend der Ort Büdingen erreicht. An der Straße „Katzenberg“ biegen beide Wege nach links ab. Ansteigend, mit herrlichen Ausblicken im Rücken, wird der Heidwald erreicht. Dort trifft der Rundweg 15  auf den Großen Rundweg M (der Saarwanderweg führt in Richtung Silwingen weiter).

Steine an der Grenze

Steine an der Grenze

Weiter geht es durch den Wald zur Hochebene an der deutsch-französischen Grenze. Am Parkplatz des Bildhauersymposions „Steine an der Grenze“ wendet sich der Weg 15 nach rechts. Wieder steigt er an. Wunderbare Aussichten folgen. Ein wenig später biegt er vom geteerten Wirtschaftsweg hinunter nach Wellingen ab und folgt einem geschotterten Feldweg. Über offene Felder mit stetigem Auf und Ab und herrlichen Ausblicken trifft er oberhalb von Wellingen wieder auf den großen Rundweg M, der hinunter in den Ortsteil und weiter in den Scheidwald führt. Beim Waldeintritt werden die Reste der „Napoleonsbuche“ passiert. Nach einem weiteren Kilometer biegt der Weg nach rechts. Hier vereinigt er sich wieder mit dem „Saarwanderweg“  In mehreren Kehren geht es durch den Wald hinab zum Ort Weiler und zum Ausgangspunkt der Rundwanderung.

 

Rundwanderweg 16

Gesamtlänge: 16 km

Schwemlingen Kirche

Schwemlingen Kirche St. Laurentius

Die Wegbeschreibung beginnt am Ende der Straße „Im Urth“ im Stadtteil Schwemlingen (Kirche St. Laurentius 1913/14, Naherholungsanlage Päppelter Wäldchen mit Kneipp-Wassertretanlage). Der Weg verläuft am Kohlenbrucher Bach aufwärts und erreicht die Straße Schwemlingen–Büdingen unterhalb des Ortes Weiler. Nach der Überquerung biegt der Weg scharf nach rechts. Hier kommt der „Saarland-Rundwanderweg“ hinzu. Auf dem kombinierten Fuß- und Radfahrweg führt der Weg zurück in Richtung Schwemlingen bis zum Forsthaus Schwemlingen. Hier tritt der Weg nach links schwenkend in den Scheidwald ein. Langsam aufsteigend wendet er sich an einer Weggabel nach links (der Saar-Rundwanderweg führt nach rechts weiter) und erreicht eine Schutzhütte, die zur kurzen Rast einlädt. Weiter geht es bergan auf die Höhe des Scheidwaldes. Hier trifft der Weg auf den großen Rundwanderweg M und ein wenig später auch auf den Rundweg 15 und folgt beiden in Richtung Wellingen an der ehemaligen „Napoleonsbuche“ vorbei, bis er nach weiteren 500 m nach rechts abbiegt. Hier führt er auf halber Höhe des Scheidwaldes über einen mehrfach gewundenen Waldweg, bis er sich für ca. 300 m wieder mit dem „Saarwanderweg“ vereint. Er wendet sich nach rechts und steigt leicht an. Bei der nächsten großen Weggabelung knickt er nach links ab und gewinnt weiter an Höhe. In mehreren Windungen geht es durch den Scheidwald, bis er wieder auf den Saar-Rundwanderweg  trifft. Nach ca. 400 m verlässt er ihn wieder und knickt nach links. Hier kommt der große Rundweg M hinzu. Gemeinsam führt der Weg immer leicht absteigend durch den Scheidwald in Richtung Saar. Nach ca. 1,3 km trennen sich die Wege. Der Rundweg 16 vollendet am Waldrand, mit Ausblicken über die Felder ins Merziger Becken, seine Tour durch den Scheidwald und trifft auf einen breiten, gut ausgebauten Waldwirtschaftsweg. Er wendet sich nochmals nach links und erreicht im weiteren Verlauf wieder die Verbindungsstraße von Schwemlingen nach Büdingen. Sie wird gekreuzt und nach der Passage einer Baumschule der Startpunkt der Wanderung erreicht.

 

Rundwanderweg 17

Gesamtlänge: 6,5 km
(ggf. in Kombination mit dem Weiherpädchen)

Naturschutzgebiet Saaraltarm

Naturschutzgebiet Saaraltarm

Ausgangspunkt ist der Parkplatz neben dem Besseringer Schiffsanleger an der Straße nach St. Gangolf. Zuerst führt der Weg auf der rechten Flussseite über die Krone des Hochwasserschutzdammes bis zur Wirtschaftsbrücke, Dort wird die Saar überquert und kurz darauf das Kiesweiher- und Naherholungsgebiet erreicht. Hier hat man – vor allem früh morgens – Gelegenheit, die Vogelwelt zu beobachten. Speziell zu diesem Zweck wurde das Weiherpädchen (ca. 800 m lang) angelegt. Es führt um mehrere Teiche herum und an einem Teilabschnitt des Saaraltarmes entlang. Der Pfad bietet zahlreiche Einblicke in die Natur – ergänzt durch verschiedene Informationstafeln. Der Weg 17 folgt dem Saaraltarm und erreicht die Hauptstraße Ballern-Schwemlingen. Nach etwa 1 km wird sie im Stadtteil Schwemlingen, nach rechts in die „Saareckstraße“ abbiegend, wieder verlassen. Kurz darauf wird auf einen Feldweg fort-gesetzt, der durch die linksseitigen Saarwiesen führt und später direkt in den Wirtschaftsweg am Saarufer einmündet. Nach der Unterquerung der Saarbrücke Schwemlingen–Besseringen und dem Zusammentreffen mit dem großen Rundweg M wechselt der Weg auf die andere Saarseite und führt zum Ausgangspunkt.

 

Rundwanderweg 18

Gesamtlänge: 5,5 km

Ausgangspunkt ist der Dorfplatz in Fitten (Kirche St. Wendelinus, 17. Jh.). Der Rundweg führt nach rechts in Richtung Büdingen und stößt am Ortsausgang auf den „Saarland-Rundwanderweg“. Beide Wege steigen an und bieten schöne Aussichten ins Merziger Becken. Nach einer Rechtswendung folgen Felder und Wiesen, danach fällt der Weg durch ein Waldstück stetig ab. Beim Verlassen des Waldes passiert er die Friedenseiche von Schwemlingen. Er wendet sich nach rechts und erreicht nunmehr die Talsohle mit ihren bunten Streuobstwiesen. Der Weg 19 kommt hinzu. Schnell ist der Ortsrand von Fitten erreicht und am Ausgangspunkt die Rundwanderung beendet.

 

Rundwanderweg 19

Gesamtlänge: 5 km

Kapelle in Ballern - Simon Tinnes

Kapelle in Ballern

Der Wanderweg verläuft ohne Steigungen auf dem Talboden. Die Beschreibung beginnt im Stadtteil Ballern (Kapelle von 1954) an der Einmündung der „Lindenstraße“ in die Hauptstraße von Hilbringen–Ballern. Zunächst wird die Hauptstraße überquert und der Weg durch das Baumschulgebiet bis nach Fitten fortgesetzt. Im Stadtteil Fitten wendet sich der Weg nach rechts und strebt zusammen mit dem Weg 18 dem Stadtteil Schwemlingen zu. Auf Höhe des Ortsteils Ripplingen knickt er wieder nach rechts und verlässt die gemeinsame Trasse mit dem Weg 18. Er durchquert Ripplingen, erreicht die Saargauer Wiesen und unter der Autobahnauffahrt hindurch kurz danach den Ortsteil Ballern. Dort geht es am Dorfbrunnen vorbei und nach rechts gewandt durch die „Brunnenstraße“ zum Ausgangspunkt des Weges.

 

Rundwanderweg 20

Gesamtlänge: 11 km

Yachthafen Boote

Yachthafen in Merzig

Dieser Rundweg beginnt am besten am Parkplatz der Brauerei am Merziger Sporthafen. Von hier aus führt der Weg auf dem Saarwirtschaftsweg etwa einen Kilometer flussaufwärts, bis der Kreuzungspunkt mit dem Weg 12 erreicht wird. Dort biegt der Weg 20 nach rechts ab, führt unter der Autobahn hindurch und erreicht nach der Überquerung der Verbindungsstraße Hilbringen–Mechern die Auffahrt zum Wohngebiet „Seitert“. Diese Auffahrt wird etwa 250 m weit genutzt, um dann scharf nach links in den Seitertwald abzubiegen. Nach einer schönen Wanderung durch den Wald wird das Wohngebiet „Seitert“ umrundet und absteigend über die „Schulstraße“ der Stadtteil Hilbringen erreicht. Der Weg führt durch die „Hasenstraße“ und den „Kreuzweg“ zur Straße Hilbringen–Fitten. Der Ortsteil Fitten ist das nächste Ziel. Am Ortsrand biegt der Weg nach rechts. Kurze Zeit später wendet er sich wiederum nach rechts und erreicht beim Zusammentreffen mit dem Weg 19 ein Baumschulgebiet. Auf der gemeinsamen Trasse wird zunächst die Verbindungsstraße Hilbringen–Ballern überquert und durch die „Lindenstraße“ die „Hilbringer Straße“ erreicht. Dort wird die Wanderung nach rechts in Richtung Hilbringen fortgeführt, bis der Weg nach links abbiegend in die Straße „Ringelsort“ einmündet. Von hier strebt der Weg den Saarwiesen zu. Unter der A 8 hindurch ist der Leinpfad an der Saar das nächste Ziel. Auf ihm wird der Rundweg zum Sporthafen und an den Tennisplätzen vorbei zur Brauerei geführt, die zu einer zünftigen Einkehr einlädt.

 

 

Die Bietzerberger Geschichtspfade

Der „Wasserweg“ , das „Dörrenhölzchen“  und der Pfad „Vom Krieg zum Frieden“  zeigen auf zahlreichen Informationstafeln an den Wegen die Geschichte des Bietzerberges auf. Nähere Infos und Details sind bei der Tourist-Info zu erhalten.

 

Rundwanderweg „Steine an der Grenze“

Länge: 7 km

Steine an der Grenze

Steine an der Grenze

Die so geschichtsträchtige Landschaft an der Grenze zum Lothringer Land regte den Bildhauer Prof. Paul Schneider 1986 dazu an, Künstler aus der ganzen Welt zum Bildhauersymposion „Steine an der Grenze“ einzuladen. In sieben Treffen entstanden dabei rund 30 einzigartige steinerne Monumente, die auf dieser außergewöhnlichen Wanderung erkundet werden können.

Ein idealer Startpunkt ist der Parkplatz am östlichen Stein des Symposions „Steine an der Grenze“. Von hier aus wird der Grenzweg an der deutsch-französischen Staatsgrenze bis zur Gemeindegrenze Merzig/Mettlach benutzt. Es empfiehlt sich, ausreichend Zeit einzuplanen, um die 30 Monumente auf sich wirken zu lassen und auch die Steine in Augenschein zu nehmen, die etwas abseits und an der Straße nach Launstroff errichtet sind.

Vom Grenzweg folgt die Wanderung zunächst ein Stück dem Rundwanderweg M, bis er auf den Rundweg 15 trifft. Dieser führt über die Höhen des Saargaus zurück zum Ausgangspunkt. Internationale Bildhauerkunst und traumhafte Aussichten nach allen Himmelsrichtungen sind bemerkenswerte Beigaben bei dieser Wanderung.

 

Clemens-Holzmeister-Weg

Gesamtlänge: 16,5 km

Kirche St. Agatha in Merchingen

Kirche St. Agatha in Merchingen

Dieser Weg  verbindet die beiden Kirchen „Maria Magdalena“ in Brotdorf und „St. Agatha“ in Merchingen. Beide wurden vom Architekten Clemens Holzmeister erbaut. Beim Start in Brotdorf folgt der Weg bis in den Großwald dem großen Rundweg M. Im Großwald biegt er zunächst nach links in einem Waldlehrpfad ab. Weiter geht es über die Höhen durch Felder und Wiesen zum Galgenberg hoch über Merchingen. Nach dem Abstieg wird Merchingen durchquert. Auf der Trasse des Rundwegs 8 werden die Häuser des „Gipsberg“ erreicht. Von dort führt der Weg hinab an die Straße Merzig–Brotdorf, die ebenso wie die Kleinbahn überquert wird. Durch die „Klinkerstraße“ geht es zurück zum Startpunkt.

 

Gustav-Regler-Weg

Gesamtlänge: 16,5 km

Dieser Weg  ist dem Merziger Schriftsteller Gustav Regler gewidmet.  Er beginnt in Büdingen, steigt auf zum Parkplatz „Steine an der Grenze“ und folgt dem Großen Rundweg M bis zur Stadtgrenze. Von dort wird er bis Büschdorf fortgeführt.

 

Sonnensteinweg

Gesamtlänge: 10,7 km

Stein und Löwenzahn entlang des Sonnensteinwegs - Markus Dollwet

Sonnensteinwegs

Der Sonnensteinwanderweg wurde im Jahr 2007 zu Ehren von Prof. Paul Schneider eröffnet. Er ist als Rundwanderweg angelegt und führt ca. 11 km lang an den 12 Skulpturen des Bildhauers, sowie an seinem Wohnhaus vorbei. Der Weg kann in ca. 3 Stunden ganzjährig begangen werden. Da ein Teil des Weges über Wiesen- bzw. Waldwege führt, wird entsprechendes Schuhwerk empfohlen.

Die folgende Wegbeschreibung führt Sie entgegen dem Uhrzeigersinn über den Wanderweg. Sie können den Weg natürlich auch in umgekehrter Richtung oder von irgendeinem beliebigen Startpunkt aus gehen. Alternative Startpunkte sind die Heilquelle Bietzen, die Schutzhütte Bietzen oder der Einstieg ins Mühlental nach der Bahnunterführung Menningen, da es hier, wenn auch teilweise beschränkt, Parkmöglichkeiten gibt.

Wenn man die Dorfmitte von Bietzen als Startort wählt, besteht eine Parkmöglichkeit auf dem Dorfplatz in der Ortsmitte (gegenüber Dorfgemeinschaftshaus – Menninger Straße 63) sowie im Bereich der Pfarrkirche St. Martin (Menninger Straße 71). Zwischen Dorfgemeinschaftshaus und der Pfarrkirche starten Sie an der Straße „Zum Mühlengrund“ bergabwärts zu der Wanderung.

Bereits nach 50 m befindet sich auf der rechten Seite das Wohnhaus von Prof. Paul Schneider mit dem angrenzenden Skulpturengarten. Der Weg führt Sie weiter auf der Teerstraße entlang bis zum letzten Haus auf der linken Seite, der Edelobstbrennerei Rausch. Sie gehen rechts an dem Haus vorbei, auf dem Wiesenweg in Richtung Sportplatz. Hier folgen Sie der Beschilderung, die Sie hinter dem Sportplatz vorbei zu einem links abbiegenden Feldweg führt. Diesem folgen Sie ca. 200 m geradeaus und dann nach rechts, bis Sie der Weg auf die geteerte Straße führt. Weiter bergab geht es nun links in Richtung Bahnunterführung Bietzen. Auf dem Weg dorthin sehen Sie rechts einen Platz mit den Skulpturen „Muldenstein mit Würfel“, „Sonnenstein mit Schattenkammer“ sowie „Horizontal-Vertikal“.

Weiter bergab durchqueren Sie jetzt die Bahnunterführung und wechseln danach direkt auf die gegenüberliegende Straßenseite der L174. Auf dem Fuß-/Radweg gehen Sie nun links bis zur Heilquelle Bietzen. Am „Stein für die Heilquelle“ können Sie sich dann für den späteren Aufstieg erfrischen. Wieder zurück zum Fuß-/Radweg gehen Sie nun rechts weiter. Bei den beiden Wohnhäusern überqueren Sie wieder die L174 um diese ein wenig zu verlassen. Entlang dem Bahnhaltepunkt „Fremersdorf“ gehen Sie an der rechts liegenden Fußgängerbrücke geradeaus vorbei in Richtung Bahnunterführung Menningen.

Kurz nachdem Sie durch die Unterführung gegangen sind, führt ein Weg, nach dem dort stehenden Pumpenhäuschen, links ins Mühlental. Hinter der Schranke folgen Sie dem Weg geradeaus und begeben sich nach etwa 50 m rechts auf einen schmalen Pfad und folgen jetzt der Beschilderungen vom „Sonnensteinweg“ sowie der, des auf der gleichen Wegestrecke verlaufenden Premiumwanderweges „Bietzerberger“, bis nach Menningen auf den Freizeitplatz „Auf Gruden“.  Der Weg führt Sie am Ende des Mühlentales rechts auf einem Wiesenpfad den Berg hinauf nach Menningen. An der Teerstraße angekommen, folgen Sie dieser bis an die Kapelle St.Clemens. Hier biegen Sie jetzt links ab in die Namborner Straße. Dieser folgen Sie, bis zur einer Straßengabelung. Dort nehmen Sie den steilen Weg, an einem Blockbohlenhaus vorbei, den Berg hinauf bis zum Freizeitplatz „Auf Gruden“. Hier finden Sie nun den „Menninger Sonnenstein“.  Von dort geht es auf dem Schotterweg links etwa 1 km weiter bis zu dem 2. Menninger Stein, dem „Sonnensäulenstein“. Dort verlassen Sie den Schotterweg und folgen dem Pfad der Sie links am Waldrand vorbeiführt. Nach 100 m stoßen Sie wieder auf einen größeren Schotterweg, hier gehen Sie links bis zum eigentlichen Waldweg, wo Sie wieder rechts abbiegen. Dort geht es nun ein gutes Stück geradeaus, an einem alten runden Unterstand vorbei, bis zu einer Abbiegung (Bank), die wiederum ein Stück den Berg hinaufführt. Diesem Schotterweg folgen Sie bis zum Waldausgang, wo der Schotterweg auf einen Teerweg übergeht. Ab hier führt Sie der Teerweg an verschiedenen Steinen von Prof. Paul Schneider vorbei. Der erste Stein, den Sie auf dieser Wegestrecke sehen werden, ist der „Sonne-Mond-Stein“. Von hier geht es weiter, an der Gasstation vorbei, zum nächsten Stein, dem Stein „offen zum Himmel“, der etwas zurückgesetzt links auf einer etwas größeren Fläche steht. Weiter geht es links, dem Teerweg folgend, ein kleine Anhöhe hinauf. Hier sehen Sie rechts im freien Feld den „Sonne-Lerchen-Hexen-Stein“. Bei abgeernteten Feldern lohnt sich ein Abstecher über das Feld um sich den Stein genau anzusehen. Wieder zurück auf dem Teerweg sehen Sie vor sich schon das sogenannte „Dreieckige Wäldchen“, eine im Dreieck stehend Gruppe von Kastanienbäumen. Dort angekommen steht links auch schon der nächste Stein, „Zweifel II“. Auch hier folgen Sie weiter dem Teerweg und sehen nach etwa 800 m auf der linken Seite den „kosmischen Würfel“. Sie gehen weiter, an einem rechts stehenden Wegekreuz vorbei, bis zu einer Abbiegung nach links, wo Sie auch schon die Schutzhütte Bietzen sehen. Hier biegen Sie auch links ab und treffen kurz hinter der Schutzhütte auf den letzten Stein dieses Rundweges, den „Stein für die Dunkelheit“.

Die Teerstraße führt Sie nun an dem Trinkwasserhochbehälter vorbei, talwärts auf der „Schützenbergstraße“ zur Dorfmitte von Bietzen und gleichzeitig zum Ausgangspunkt der Wanderung zurück.

 

Traumschleifchen „Fischerberg“

Länge: 4,7 km

Der „Fischerberg“ ist als Traumschleifchen quasi eine kleine Schwester der Premium-Wanderwege „Wolfsweg“ und „Bietzerberger“. Die „Schleifchen“ sind zwei bis sechs Kilometer lange Spazier-Wanderwege – ideal für Einsteiger oder für alle, die wenig Zeit haben und doch ein tolles Wandererlebnis suchen. Das Traumschleifchen „Fischerberg“ folgt im Wesentlichen der Trasse des Premiumweges „Bietzerberger“. Start und Ziel ist das „Fischerberghaus“. Durch den Wald und am Aussichtspunkt „Katzenberg“ vorbei geht es auf Pfaden, Wald- und Wirtschaftswegen zum Freizeitplatz „Auf Gruden“ (Rastmöglichkeit), weiter durch Felder und Wiesen zu einer Vesperinsel und tollen Ausblicken am „Aussichtspunkt Saartalblick“. An Feld- und Waldsäumen entlang spaziert es sich dann gemütlich zurück zum „Fischerberghaus“.

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