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Wenn Grenzen verbinden

12 Gemeinden aus Deutschland, Frankreich und Luxemburg gründen die europäisch wirtschaftliche Interessenvereinigung „Dreiländereck E.W.I.V.“

Am 9. Mai letzten Jahres, dem sogenannten Europatag, entschieden sich 12 Gemeinden aus Deutschland, Frankreich und Luxemburg, in Zukunft enger im Bereich Marketing und Tourismus zusammen zu arbeiten und unterschrieben eine Absichtserklärung. Um diese Zusammenarbeit zu erleichtern, folgte nun die Gründung der europäisch wirtschaftlichen Interessenvereinigung „Dreiländereck E.W.I.V.“, durch die ein weiterer wichtiger Impuls in der strategischen Ausrichtung erzielt werden konnte. So verpflichten sich alle 12 Kommunen zur Einzahlung in einen gemeinsamen Fond, durch den das Zusammenwachsen der Region und das touristische Potenzial besser genutzt werden sollen. Dabei sollen Sehenswürdigkeiten und Events gemeinsam beworben und Veranstaltungen zusammen durchgeführt werden. Darüber hinaus soll es auch ein Europa-Fest geben, das Jahr für Jahr von einer der beteiligten Kommunen ausgerichtet wird.

Eine gemeinsame Internetseite und die Erstellung eines Logos, das im Rahmen der grenzüberschreitenden Kooperation genutzt werden soll, sind bereits fertig gestellt. Für Bürgermeister Marcus Hoffeld stellt die Gründung der Interessenvereinigung einen weiteren wichtigen Schritt dar, um die besondere Lage Merzigs im Dreiländereck zu nutzen. Dabei freut er sich auf die konstruktive und länderübergreifende Zusammenarbeit mit den anderen Kommunen, um den Bekanntheitsgrad der Region zu erhöhen.

Neben der Kreisstadt Merzig sind die deutschen Gemeinden Mettlach und Perl sowie die luxemburgischen Gemeinden Dalheim, Remich, Schengen und Mondorf-les-Bains an der Interessenvereinigung beteiligt. Auf französischer Seite engagieren sich die Gemeinden Apach, Contz-les-Bains, Rettel, Rustroff und Sierck-les-Bains.

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