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Startwerbung: Gebäudereinigung Peifer GmbH erweitert Geschäftsfeld mit zertifiziertem Bettwanzensuchhund

Die Gebäudereinigung Peifer GmbH wurde 1945 von Josef Peifer gegründet. Heute hat das Unternehmen 100 Mitarbeiter und wird von Geschäftsführer Rolf Peifer und den leitenden Mitarbeitern Ute Peifer und Pascal Peifer geführt. Mit dem Bettwanzensuchhund Emma, der auf die Suche von Bettwanzen ausgebildet wurde, hat die Firma ein neues Geschäftsfeld erschlossen.

Hündin Emma ist spezialisiert auf die Suche von kleinen Plagegeistern und Spezialistin in ihrem Job. Die junge Labradorhündin erschnüffelt kleine Bettwanzen.

Die 18 Monate alte Hündin ist ausgebildeter und zertifizierter Bettwanzenspürhund und hat vor wenigen Wochen ihre Prüfung abgelegt. Eigentlich dauert die Ausbildung ein- bis eineinhalb Jahre, aber Emma hat sie in nur acht Monaten absolviert. Ausgebildet wurde die Vierbeinerin bei der Bed Bug Foundation, einer europaweit vertretenen Organisation mit hohen Standards für die Zertifizierung der Hunde.

Ute Peifer macht mit Emma zwei bis drei Mal in der Woche Spürhundetraining mit mehreren Suchdurchläufen. Am Anfang war auch noch zusätzlich jede Woche einmal Training beim Ausbilder. Im Fall einer Übung werden eine Stunde vor dem Suchtraining Röhrchen mit lebenden und toten Bettwanzen in Betten, Schränken, Nachttischen, Lampen oder auch Steckdosen und Fußleisten versteckt. Emma darf nur die lebenden Wanzen anzeigen. Wird die Hündin fündig, legt oder setzt sie sich hin und schaut ihre Trainerin an – kratzen oder bellen darf sie nicht. Die Kreisstadt Merzig hat der Firma Peifer ein geeignetes Übungsprojekt zur Verfügung gestellt. Die Geschäftsführung bedankt sich hierfür bei Bürgermeister Hoffeld und seinem Team, die das ermöglicht haben.

„Man darf höchstens 20 Minuten mit dem Hund suchen oder trainieren, weil dessen Körpertemperatur dabei um eineinhalb bis zwei Grad steigt“, weiß die Hundeführerin zu berichten. Danach müsse eine lange Pause folgen. „Das ist Hochleistungssport für den Hund und sollte für ihn immer Spaß bedeuten.“

Eine 100-prozentige Erfolgsquote gebe es nicht, aber eine bis zu 95-prozentige. Der Spürhund ist dabei viel besser als der menschliche Schädlingsbekämpfer.

Durch die weltweiten Reisen werden Bettwanzen über den ganzen Globus verteilt. Hotels können genauso betroffen sein wie Berghütten und Wohnmobile. Inzwischen gibt es auch Reisende, die bei der Rückkehr vorsorglich ihre Koffer absuchen lassen.

Ein Bettwanzenweibchen kann in der Woche bis zu 25 Eier legen. Ab 45 Grad sterben die Bettwanzen und ihre Eier ab, daher werden befallene Räume mit einem Hochleistungsofen auf über 50 Grad erhitzt. Bettwanzen sind hauptsächlich nachts aktiv und können bis zu einem Jahr ohne Nahrung auskommen.

Das Team ist erreichbar unter: Peifer GmbH Schädlingsbekämpfung, Im Holzhau 9a, Tel. 72111, Internet www.bettwanzensuchhund.de

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