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Städtische Kindertageseinrichtungen behalten eingeschränkte Öffnungszeiten weiterhin bei

Reduziertes Betreuungsangebot von 8 Stunden täglich gilt bis 19. Februar 2021

 

Die städtischen Kindertagesstätten behalten die seit dem 9. November 2020 gültigen eingeschränkten Öffnungszeiten von acht Stunden am Tag bis zum 19. Februar 2021 (Ende der Fastnachtsferien) bei. Der Zeitrahmen der Betreuung wird in den einzelnen Einrichtungen dabei individuell festgelegt.

 

Die Reduzierung des Angebotes bleibt bestehen, da auch zum jetzigen Zeitpunkt keine Entspannung der Betreuungssituation in den Kitas und Krippen festzustellen ist. Der weiterhin hohe zusätzliche organisatorische und personelle Aufwand im Alltag des Kita-Betriebs sowie die anhaltend hohen Personalausfälle durch Erkrankungen und Quarantäne-Maßnahmen aufgrund eigener Erkrankungen oder Krankheitsfälle der unmittelbaren Kontaktpersonen haben sich nicht wesentlich verändert. Hinzu kommt jetzt, dass auch viele Erzieherinnen mit Kindern die für alle Eltern bestehende Möglichkeit zusätzlicher Kinderkrankentage nutzen.

 

„Unser Ziel ist und bleibt es, trotz dieser schwierigen Ausgangslage die Eltern schnellstmöglich zu entlasten“ erklärt Bürgermeister Marcus Hoffeld und hofft, dass das komplette Angebot der Öffnungszeiten bald wieder in Anspruch genommen werden kann.

 

Für Januar hat die saarländische Landesregierung die Übernahme von zwei Dritteln der Elternbeiträge in den Kitas unabhängig davon zugesagt, ob Eltern das weiter bestehende Betreuungsangebot nutzen oder nicht. Die Erstattung der sich hieraus ergebenden Beträge erfolgt nach Abrechnung mit dem Land. Auch für den zunächst bis zum 14. Februar 2021 andauernden weiteren Lockdown wird es nach aktuellen Pressemitteilungen eine Erstattung des Landes geben, wobei Details hierzu noch nicht bekannt sind.

 

In den Fastnachtsferien werden die Stadtverwaltung und die Leitungen der Betreuungseinrichtungen die Gesamtsituation im Hinblick auf das Infektionsgeschehen, wie auch die Personalsituation in den Kitas neu beurteilen, um die dann möglichen Angebote einschätzen zu können. Über das Ergebnis werden die Erziehungsberechtigten bis spätestens zum 19. Februar 2021 informiert.

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