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Patchwork- und Quiltausstellung in der Fellenbergmühle

Am vergangenen Sonntag eröffnete der Beigeordnete Giuseppe D´Auria zusammen mit dem Vertreter des Fördervereins der Fellenbergmühle, Alfred Stutz, eine ganz besondere Ausstellung. Bereits zum 5. Mal ist der Verein der Saargau-Quilterinnen zu Gast im Museum der Fellenbergmühle. Der Beigeordnete zeigte sich begeistert von den ausgestellten Werken der Gruppe. Auch er habe schon Kontakt mit solchen Arbeiten gehabt. So habe man zu Hause auch Patchwork-Arbeiten zur Verschönerung der Wohnung. Er machte deutlich, dass in diesem Handwerk viel Arbeit stecke und dass die Ausstellungsräume der Fellenbergmühle hierfür wie geschaffen seien. D`Auria wünschte der Ausstellung viel Erfolg und viele Besucher. Alfred Stutz machte deutlich, dass die Quilt-Tradition bis ins frühe 18. Jahrhundert reiche. Er hoffe für die Saargau-Quilterinnen, dass die Besucher sich nicht nur die Werke ansehen, sondern dass man auch ins Gespräch komme und vielleicht das ein oder andere Werk verkauft werde. Monika Lencik, eine der Ausstellerinnen, brachte in ihrem kurzen Vortrag auf den Punkt, was eine echte Pachtworkerin ausmache. Hierbei erkannten sich viele wieder und es gab dem einen oder anderen Schmunzler bei den zahlreichen Gästen. Die Chefin der Saargau-Quilterinnen bedankte sich bei den Verantwortlichen der Fellenbergmühle für die Gelegenheit bereits zum 5. Mal eine Ausstellung veranstalten zu dürfen. Die Saargau-Quilterinnen sind eine Gruppe von 8 bis 10 Frauen, die seit 20 Jahren ihrem Hobby nachgehen. Man trifft sich einmal im Monat im Vereinshaus in Hilbringen und veranstaltet in unregelmäßigen Abständen eine Ausstellung. Dabei tauscht man sich über die jeweiligen Quiltarbeiten aus, gibt Tipps und Unterstützung zu verwendeten Techniken und der Stoffauswahl. Dabei arbeitet jeder für sich und sehr unterschiedlich. Die Ausstellung möchte einen Einblick in die neuesten und vielfältigen Arbeiten geben, wobei einige aus der Gruppe ein weiteres Hobby haben. Sie beschäftigen sich mit Ton. Für diese Ausstellung haben sie verschiedene Keramiken mit Glasur-, Rauch- und Rakubrand ausgewählt. Die Keramiken sind von Rose-Marie Conrad und Sabine Wacheck und die Quilts von Ludgera Altmeier, Ingrid Altmeyer, Michou Boden, Rose-Marie Conrad, Ursula Huffer, Monika Lencik, Christel Marquardt, Ulrike Reichrath-Scherf und Sabine Wacheck. Die Ausstellung läuft vom 22. September bis 13. Oktober 2019 zu den Öffnungszeiten des Feinmechanischen Museums in der Fellenbergmühle.

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Eröffnung der Patchwork- und Quiltausstellung in der Fellenbergmühle
Eröffnung der Patchwork- und Quiltausstellung in der Fellenbergmühle
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