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Merzig auf dem Weg zur Weltoffenen Kommune

Stadtverwaltung und Rat arbeiten an Weiterentwicklung der städtischen Integrationsarbeit

 

Merzig ist eine vielfältige, lebenswerte und weltoffene Stadt. Seit vielen Jahren arbeitet die Stadtverwaltung nicht nur daran, Menschen, die nach Merzig ziehen, gut willkommen zu heißen, sondern allen Merzigerinnen und Merzigern unabhängig ihrer Herkunft oder der Herkunft ihrer Eltern dauerhaft gute Teilhabechancen am städtischen Leben zu bieten.

Letzte Woche waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisstadt Merzig und Ratsmitglieder eingeladen, gemeinsam mit dem Bürgermeister Marcus Hoffeld die Merziger Integrationsarbeit weiter zu entwickeln. Hierfür beteiligt sich die Kreisstadt am „Selbstscheck Weltoffene Kommune“, einem gemeinsamen Projekt der Bertelsmann-Stiftung und Phineo, das von der Bundesintegrationsbeauftragten gefördert wird. Kommunen wird hier ermöglicht, selbst zu evaluieren, in welchen Bereichen ihre Arbeit noch besser werden kann.

In einem viereinhalbstündigen Workshop wurde den Fragen nachgegangen: „Wo stehen wir?“ und „Wie soll es weitergehen auf dem Weg hin zur Weltoffenen Stadt“. Hier war der Tenor einstimmig: Viel Gutes ist schon passiert: Durch das kommunale Integrationskonzept sind Leitlinien der Arbeit entwickelt worden. Viele Kooperationspartner*innen in der Stadtgesellschaft helfen hier, Projekte umzusetzen und für Merzig als Stadt der Vielfalt zu werben.

Vieles muss aber auch noch passieren. Die Beteiligten entwickelten gute Ideen, die nun in der Folge durch die Stadtverwaltung umgesetzt werden können. Dabei gab es gute Tipps der Expert:innen, die den Workshop moderierten und begleiteten: Nadine Haßlöwer von Institut für Soziale Innovation in Düsseldorf, Claudia Walther von der Bertelsmann-Stiftung und Nils Bortloff von der Fitt gGmbH Saarbrücken, der den Prozess der Interkulturellen Öffnung der Stadtverwaltung seit ein paar Jahren im Rahmen des bundesweiten IQ-Projektes begleitet.

Fazit: Die Kreisstadt hat sich schon vor langer Zeit auf den Weg zur Weltoffenen Kommune gemacht. Nun gab es noch einmal frischen Schwung für den weiteren Weg, den wir als Stadtverwaltung konsequent verfolgen wollen.

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