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„LeseHelden“ 2022 trafen sich unter dem Motto „Grusel, Spuk und Spinnenbein“

Im Rahmen der bundesweiten Initiative „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in Zusammenarbeit mit dem Borromäusverein e.V. und dem SOS-Gemeinwesen-Treffpunkt, vertreten durch Timo Wilhelm, führte die Stadtbibliothek Merzig zum vierten Mal ein LeseHelden-Projekt für elf Kinder im Alter von sechs bis neun Jahren durch.

Luca, Victor, Tessa, Enie, Elena, Nora, Matilda, Constantin, Greta, Charlotte und Josefine haben sich in der Stadtbibliothek getroffen und erlebnisreiche Lesewochen liegen nun hinter ihnen. Das diesjährige Motto lautete „Grusel, Spuk und Spinnenbein“.

Bei jedem Treffen stand ein anderes Gruselthema im Mittelpunkt. Die Kinder wurden durch die gesamte Bibliothek geführt und staunten über die große Auswahl an Medien.

Sie lauschten gespannt einer Monstergeschichte; einer Geschichte über eine ängstliche Maus, die zum ersten Mal in ihrem Leben einer Fledermaus begegnet; einer Erzählung über eine hungrige Spinne, eine Amsel und einen Käfer; der Erzählung von dem scheußlichen Monster Gragobatz von Cornelia Funke und „Wo die wilden Kerle wohnen“ von Maurice Sendak.

Lustige Spiele, wie „Mumienwickeln“ oder „Ich packe meine Gruft“, sowie tolle Basteleien standen auf dem Programm. Stolz präsentierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre selbst gebastelten Fledermäuse, Gespenster, Spinnen und Mini-Monster. Auch die Tablets der Stadtbibliothek kamen zum Einsatz; so konnte die Tigerbook-App erkundet und digitale Spiele ausprobiert werden.

Natürlich hat sich jedes Kind, bei jedem Treffen, jeweils ein Buch ausgeliehen und versuchte dieses innerhalb einer Woche zu lesen. Dann gab es beim nächsten Mal einen Stempel auf den Lese-Helden-Pass.

Jetzt können alle LeseHelden-Kinder 2022 Super-LeseHelden-Kinder werden, wenn sie weiterhin zur Stadtbibliothek Merzig kommen und sich Bücher ausleihen.

Auch diesmal gab es einen Motto-Spruch:

„Kein Buch zu dick, keine Aufgabe zu groß!

Jetzt kommen die LeseHelden und gruseln los!“

Zum Abschluss überreichte Martina Walbach, Leiterin der Stadtbibliothek, den Kindern eine Leseurkunde und kleine Geschenke, die mit strahlenden Gesichtern entgegengenommen wurden.

Wie in Jahren zuvor, hatten Iwona Dziuba und Anja Schoppe mit den LeseHelden und LeseHeldinnen viel Spaß. Die Kinder waren mit Eifer dabei und es kann auf ein gelungenes Projekt zurückgeblickt werden.

 

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