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Kreisstadt Merzig installiert Luftfiltergeräte in Grundschulen und Kindertageseinrichtungen

Die Kreisstadt Merzig hat die Sommerferien für die Anschaffung von rund 100 hochwertigen Luftfiltergeräten genutzt, die pünktlich zum Schul- und Kita-Start für bessere Luftqualität und sicheren Einrichtungsbetrieb unter Corona-Bedingungen sorgen sollen. Finanziert wurde die Anschaffung durch Bedarfszuweisungen des Innenministeriums in Höhe von rund 75.500 Euro und Eigenmittel der Kreisstadt Merzig (rund 64.000 Euro). Bürgermeister Marcus Hoffeld stellte die neuen Luftfiltergeräte am Dienstag, dem 31. August 2021, in der Grundschule St. Josef vor.

„Mithilfe der Luftfilteranlagen können wir die Hygienemaßnahmen in unseren Schulen und Kitas weiter stärken und die Kinder und das Personal vor Ort daher noch besser schützen“, erläuterte Bürgermeister Marcus Hoffeld. „Dies hat vor dem Hintergrund des anhaltenden Infektionsgeschehens absolute Priorität. Daher freue ich mich über die Förderung der Anlagen und bedanke mich dafür beim Innenministerium“, so Hoffeld weiter. Bei der Beschaffung habe sich die Verwaltung bewusst für sehr leistungsstarke, dabei aber auch sehr leise Geräte entschieden und sich dabei an den Empfehlungen des Umweltbundesamtes orientiert. Trotz der dadurch höheren Kosten sei der zuständige Vergabeausschuss dieser Empfehlung gefolgt.

Die Luftfiltergeräte können zusätzlich zum regelmäßigen Lüften dazu beitragen, die Keimbelastung in den Klassen- und Betreuungsräumen der Schulen und Kitas zu reduzieren. Damit ergänzen sie die Hygienekonzepte in den Einrichtungen und verringern die Gefahr von dortigen Corona-Ausbrüchen zusätzlich.

Insgesamt 99 Luftfiltergeräte hat die Kreisstadt Merzig noch kurz vor den Sommerferien gekauft, sodass nun alle Klassenräume in den Schulen, die Gruppenräume der Freiwilligen Ganztagsschul- und Horteinrichtungen sowie alle Gruppenräume der städtischen Kitas und Krippen (47 Schulklassen, 26 FGTS/Hortgruppen, 26 Kita/Krippengruppen) auszustatten. Die Geräte wurden in der letzten Ferienwoche geliefert und durch das von der Stadt beauftragte Unternehmen LKU in den Räumen installiert. „Ich bedanke mich herzlich bei der Firma LKU und den Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung, die durch ihren großen Einsatz dafür gesorgt haben, dass die Geräte zum Schulstart in den Einrichtungen stehen“, erklärte Bürgermeister Hoffeld.

 

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