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Erfolgreiche Sonderimpfaktionen in der Merziger Stadthalle

Über 1.000 Personen haben eine Impfung erhalten

Um eine weitere Steigerung der Impfquote zu erreichen, führte die Kreisstadt Merzig in Zusammenarbeit mit mehreren Merziger Ärzten in der vergangenen Woche drei Sonderimpfaktionen in der Merziger Stadthalle durch. Dabei war es für Interessierte möglich, eine Erst-, Zeit-, oder Booster-Impfung zu erhalten. Insgesamt machten von diesem Angebot über 1.000 Personen gebrauch und nutzen die Möglichkeit, spontan und ohne vorherige Terminbuchung eine Schutzimpfung gegen das Coronavirus zu erhalten.

Bereits bei der ersten Impfaktion am Mittwoch (8. Dezember 2021) hatten sich lange Warteschlangen rund um die Merziger Stadthalle gebildet. Dabei wurde der Wirkstoff von Moderna sowie eine kleine Menge von BioNTech verimpft. Leider konnte an dem Tag für den Aktionszeitraum zwischen 16:00 und 19:00 Uhr nicht allen Interessierten eine Impfung angeboten werden, da aufgrund der Kapazitätsmöglichkeiten an diesem Tag nur ein begrenztes Kontingent zur Verfügung stand.
Ebenfalls großes Interesse aus der Bevölkerung herrschte bei der vierstündigen Sonderimpfaktion am Freitag (10. Dezember 2021) und der fünfstündigen Sonderimpfaktion am Samstag (11. Dezember 2021). Freitags stand dabei lediglich der Wirkstoff von Moderna zur Verfügung und Dank der kurzfristigen Zusage des saarländischen Gesundheitsministeriums konnte samstags zusätzlich auch der Wirkstoff von BioNTech verimpft werden.

Das Angebot der Sonderimpfaktionen richtete sich vorrangig an alle Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises Merzig-Wadern, vor allem an diejenigen aus der Kreisstadt Merzig. Dabei waren für unter 30-jährige Impfungen mit dem Wirkstoff von BioNTech vorgesehen. Personen ab 30 Jahren erhielten eine Impfung mit dem Wirkstoff von Moderna.

Positiv fiel auch das Resümee von Bürgermeister Marcus Hoffeld aus. „Es hat sich gelohnt die Sonderimpfaktionen durchzuführen. Mit vielen Beteiligten ist es uns gelungen, über 1.000 Personen eine Impfung zu ermöglichen und somit einen Teil zum Gesundheitsschutz der Bevölkerung beizutragen“, erklärte Hoffeld und sprach den beteiligten Ärzten mit ihrem Praxispersonal, den Hilfskräften vom Deutschen Roten Kreuz sowie den Soldaten der Bundeswehr seinen Dank für die gute Zusammenarbeit aus.

 

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