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Erfolgreiche Beteiligung zum Radverkehrskonzept der Kreisstadt Merzig

Im Zeitraum vom 7. bis zum 30. Juni 2021 hatte die Kreisstadt Merzig alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich an der Erstellung eines gesamtstädtischen Radverkehrskonzeptes zu beteiligen. Es bestand die Möglichkeit, an einer interaktiven Onlinebefragung, als auch über einen Fragebogen in Neues aus Merzig teilzunehmen.

Das Radverkehrskonzept ist die zukünftige Planungsgrundlage für ein flächendeckendes und schlüssiges Netz von Wegeverbindungen innerhalb der Kreisstadt Merzig. Darüber hinaus sollen auch Ideen entwickelt werden, wie die Anbindung an die Nachbarkommunen verbessert werden kann.

Die Kreisstadt Merzig wird bei der Erstellung des Konzeptes vom Planungsbüro R+T Verkehrsplanung, Darmstadt, und nicht zu Letzt von Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, unterstützt. So wurden durch Ihre Beteiligung existierende Mängel im Bestand sichtbar, als auch das zukünftige Zielnetz an Radverkehrsverbindungen entscheidend mitgestaltet. Bei der inhaltlichen und organisatorischen Vorarbeit zur Durchführung des Beteiligungsverfahrens wurden die Akteure von der „Arbeitsgruppe Rad“ bestehend aus Mitgliedern der Stadtratsfraktionen, des ADFC Merzig, des NABU Merzig, des Radelkollektivs Merzig sowie des Seniorenund Behindertenbeirates der Kreisstadt Merzig tatkräftig unterstützt.

Die Teilnahme von 596 Personen an der Beteiligung zeigt genauso wie das Rekordergebnis beim STADTRADELN, dass der Radverkehr in Merzig an Bedeutung gewinnt. Nun gilt es, in den kommenden Jahren basierend auf dem Radverkehrskonzept eine attraktive und sichere Radinfrastruktur zu schaffen und das Zielnetz, als auch die vorgeschlagenen Maßnahmen zu realisieren. Dazu wird sich die Stadtverwaltung im Zusammenspiel mit den städtischen Gremien um Fördermittel des Bundes und des Landes bemühen, um diese Mammutaufgabe zu schultern.

Bürgermeister Marcus Hoffeld und der Erste Beigeordnete Christian Bies bedanken sich bei allen Teilnehmenden und der AG Rad für ihre Unterstützung und bekräftigen, dass die Entwicklung und Realisierung einer sicheren als auch attraktiven Radinfrastruktur für eine lebenswerte Stadt unabdingbar sind.

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