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Eingeschränkte Öffnungszeiten in den städtischen Kindertagesstätten gelten weiterhin

In allen Kitas und Krippen der Kreisstadt Merzig gelten auch ab dem 23. November eingeschränkte Öffnungszeiten. Weiterhin sind die Kitas Besseringen, Mechern und Mondorf sowie die Krippe Ballern daher von 8 bis 16 Uhr geöffnet. In den Kitas Fitten-Ballern, Hilbringen-Seitert, Merchingen und Schwemlingen werden die Kinder auch ab kommendem Montag zwischen 7:30 und 15:30 Uhr betreut.

Wie bereits bei Einführung der verkürzten Öffnungszeiten zum 09. November stoßen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtungen durch den anhaltend hohen, erforderlichen persönlichen Einsatz weiterhin an die Grenzen der Belastbarkeit. Aufgrund der notwendigen Freistellung gefährdeter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie den weiterhin vielen und teilweise länger andauernden Krankheitsfällen kommt es noch immer vermehrt zu Personalausfällen in den Betreuungseinrichtungen. Die Teams der Kitas und Krippen können das Betreuungsangebot daher noch nicht wieder in seinem vollen Umfang mit dem erforderlichen Personal gewährleisten. Damit auch weiterhin die generelle Einsatzfähigkeit des Betreuungspersonals und somit auch die Versorgung der Kinder gesichert ist, werden die eingeschränkten Öffnungszeiten auch nach dem ursprünglich dafür angesetzten Zeitraum von zwei Wochen beibehalten. Da eine Verbesserung der Situation auch in den nächsten Wochen momentan nicht abzusehen ist und um den Erziehungsberechtigten der betreuten Kinder dennoch das notwendige Maß an Planungssicherheit zu bieten, gelten die beschränkten Öffnungszeiten bis zum Beginn der Weihnachtsferien.

Bürgermeister Marcus Hoffeld erklärte zu der Regelung: „Wir, die Kreisstadt Merzig, versuchen als Träger der Betreuungseinrichtungen alles, um schnellstmöglich wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zurückzukehren. Dazu möchten wir auch die Möglichkeiten zur Beschäftigung von Hilfskräften nutzen, die das Land seit heute eröffnet hat. Wir appellieren an alle Interessierten, sich kurzfristig auf die entsprechenden Stellen zu bewerben.“ Der Verwaltungschef bittet alle betroffenen Erziehungsberechtigten trotz der fortwährenden, zusätzlichen Belastung weiterhin um Verständnis und Mithilfe. „Im Falle einer Entspannung der Situation in den Kitas und Krippen wäre auch eine frühere Wiedereinführung der normalen Öffnungszeiten denkbar“, ergänzte Hoffeld.

Die Stadtverwaltung wird dem Stadtrat, der über die Festsetzung der Elternbeiträge entscheidet, vorschlagen, dass die Elternbeiträge für die Dauer der verkürzten Öffnungszeiten reduziert werden. Die Sitzung des Stadtrates findet am 09.12.2020 statt.

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