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„Eine Million Sterne“ – Solidaritätsaktion setzt ein Zeichen der Hoffnung

Mit rund 400 brennenden Kerzen dokumentierten am frühen Samstagabend zahlreiche Merzigerinnen und Merziger ihre Solidarität mit Menschen in Not weltweit. Der Caritasverband Saar-Hochwald hatte dazu aufgerufen, im Rahmen der bundesweiten Solidaritätsaktion „Eine Million Sterne“ ein Zeichen der Hoffnung zu setzen. Musikalisch umrahmt wurde diese Aktion von Sängerin Corinna Portz mit ihrer elfjährigen Tochter Giulia sowie einer afrikanischen Gesangsgruppe aus Saarbrücken.

Auch Bürgermeister Marcus Hoffeld und Pastor Klaus-Bernhard Stankowitz waren mit von der Partie und unterstützten Caritas-Direktor Frank Kettern fleißig beim Anzünden der Kerzen. So leuchtete bei Einbruch der Dunkelheit vor dem Eingangsbereich der illuminierten Pfarrkirche St. Peter ein mächtig großer Stern mit funkelnden Lichtern.

„Ziel dieser Aktion war es, ein Zeichen der Hoffnung zu setzen – für Menschen in Not, hier und weltweit“, so Caritas-Direktor Kettern und so rückt auch die Caritas-Jahreskampagne „Das machen wir gemeinsam“ für Straßenkinder in Kenia in den Blickpunkt.

Ziel der Caritas Hilfen ist es vor allem, Kindern und Jugendlichen wie beispielsweise in Kibera, mit schätzungsweise einer Million Menschen einer der größten Slums Afrikas und somit ein Ort der Armut, Gewalt und Kriminalität, durch Bildung, Betreuung und Versorgung bessere Lebensperspektiven zu eröffnen und sie in ihrer ganzheitlichen Entwicklung zu stärken.

So unterstützt „Caritas international“ beispielsweise das Zentrum der „Kinder von Charles Lwanga“, das 1990 vom Ordensbruder Peter Moogi gegründet wurde, um sich solcher Kindern anzunehmen. So hat dieses stetig wachsende Zentrum in den letzten 30 Jahren Tausenden von jungen Menschen, vom Kleinkind bis zur alleinerziehenden Mutter, maßgeblich helfen können und eine erste Etappe auf dem Weg in ein besseres Leben dargestellt.

Durch die Solidaritätsaktion will der Caritasverband Saar-Hochwald auf die Situation Heranwachsender in Kenia aufmerksam machen und sie auf ihrem Lebensweg unterstützen. Die  bundesweite Aktion „Eine Million Sterne“ soll durch ein Lichterkettenmeer ein leuchtendes Zeichen für eine gerechtere Welt setzen.

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