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Deutsche Post eröffnete Zustellstützpunkt am neuen Standort

Der neue Zustellstützpunkt mit Leitungsfunktion, kurz ZSPL, In der Bruchwies 4a, ist in Betrieb. Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Politik und dem Konzern Deutsche Post DHL Group waren zu der offiziellen Eröffnung erschienen. Neben dem Niederlassungsleiter der Deutschen Post, Jörg Bahls, zuständig für die Postleitregionen 55 und 66, waren auch der Bürgermeister Marcus Hoffeld, Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich, Investor und Seniorchef der Firma Stutz Logistik, Detlef Stutz, der leitende Architekt Christoph Schmitt, der Regionale Politikbeauftragte der Deutschen Post, Bernd Dietrich, der Immobilienmanager der Deutschen Post, Jens Schölzel, ZSPL-Leiter Wolfgang Haag und die Postlerinnen und Postler, bei der Eröffnung der neuen Betriebsstätte anwesend.

Jörg Bahls: „Wir sind froh, dass wir in einer sehr kurzen Bauzeit unsere Vorstellungen für unseren Zustellbetrieb hier in Merzig verwirklichen konnten. Die betriebliche Infrastruktur muss so gestaltet sein, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Arbeit bestens verrichten können, dazu gehören kurze Wege zwischen Verteilung und Ladung. Eine Fußbodenheizung für die gesamte Immobilie, Erdwärmepumpen, Photovoltaik-Vorrüstung für das Dach und Wärmedämmung auf dem neuesten Stand der Technik sorgen für einen niedrigen Energieverbrauch.“

Hierzu fügte Jens Schölzel hinzu: „Allein die Situation auf dem Hofgelände war für ein modernes Unternehmen wie die Deutsche Post nicht mehr tragbar. Die Anforderungen an uns selbst erforderten eine Erneuerung. Die postalische Zukunft für Merzig kann nur die COneutrale Postzustellung heißen. Deshalb bereiten wir alles für unsere Elektrofahrzeuge vor.“

Auch Wolfgang Haag freut sich auf die neue Betriebsstätte: „Für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist die neue ZSPL ein Segen. Neue Betriebs- und Sozialräume, genügend Platz für die steigende Anzahl von Paketsendungen, Vereinfachung der Beladung der Zustellfahrzeuge. Von hier aus starten unsere rund 30 Zustellerinnen und Zusteller ihre Touren für Merzig. Insgesamt werden pro Woche im Schnitt 92.000 Brief- und 14.000 Paketsendungen zugestellt.“

Der ZSPL Merzig ist organisatorisch für die Bereiche von Völklingen bis Mettlach, von Rehlingen-Siersburg und Überherrn bis Losheim und Saarlouis zuständig. In diesen Gemeinden und Städten im Zuständigkeitsbereich der ZSPL sind weitere Stützpunkte für die Zustellung vorhanden.

Jörg Bahls: „ Der Umzug ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie des Konzerns. Wir erhöhen das Tempo zur geplanten Dekarbonisierung. Eine Fußbodenheizung für die gesamte Immobilie, Erdwärmepumpen, Photovoltaik-Vorrüstung für das Dach und Wärmedämmung auf dem neuesten Stand der Technik sorgen für einen niedrigen Energieverbrauch. Ausgestattet wird der Standort noch mit Ladesäulen für unser Elektroauto dem StreetScooter. Die Anwohner der Kreisstadt Merzig mit ihren 17 Ortsteilen, von Ballern bis Wellingen, dürfen sich auf eine Zug um Zug erfolgende Umstellung der Zustellfahrzeuge auf die leisen und feinstaub- und stickoxidfreien StreetScooter freuen. Ziel ist es, eine CO2 neutrale Zustellung in Merzig!“

Bürgermeister Marcus Hoffeld machte sich von der neuen Betriebsstätte selbst ein Bild vor Ort und ist froh, dass die Deutsche Post weiterhin am Standort Merzig vertreten ist. „Mit der Deutschen Post bleibt uns ein starker und verlässlicher Partner in Merzig erhalten. Dabei hat sich das Unternehmen durch die neue Betriebsstätte nicht nur besser für die Zukunft aufgestellt, sondern auch in erheblichem Maß die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbessert“, erklärte Hoffeld und dankte dem gesamten Team der Deutschen Post für die stets zuverlässige Zustellung auch bei schlechtem Wetter. 

Insgesamt investiert der Konzern in den nächsten zehn Jahren 7 Milliarden Euro in Maßnahmen zur Reduzierung seiner CO2 –Emissionen. Die Mittel fließen insbesondere in alternative Kraftstoffe für den Luftverkehr, in den Ausbau der emissionsfreien E-Fahrzeug-Flotte und in klimaneutrale Gebäude. Auf dem Weg zum bereits seit 4 Jahren geltenden Null-Emissions-Ziel bis 2050 verpflichtet sich das Unternehmen zu neuen, ambitionierten Zwischenzielen und beschleunigt damit seinen Fahrplan zur Dekarbonisierung.“

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