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Das Peter-Wust-Gymnasium als Ort des vielseitigen Lernens

Der neue Schulleiter Andreas Brust setzt auf umfassende Zukunftsvorbereitung der Schülerinnen und Schüler

Seit März dieses Jahres ist Andreas Brust neuer Schulleiter des Peter-Wust-Gymnasiums. Damit folgte er auf die ehemalige Direktorin Gabriele Hewer, die nach acht Jahren in dieser Position in den Ruhestand trat. Bereits im August 2013 hatte Brust die Funktion des stellvertretenden Schulleiters am PWG übernommen. Als Lehrer für die Fächer Deutsch und Englisch ist er schon seit August 1999 an der Schule aktiv. Der Lehre am Gymnasium bleibt Brust auch als Schulleiter weiterhin erhalten: im Fach Englisch unterrichtet er aktuell eine Klasse der Jahrgangsstufe 9 sowie einen Leistungskurs der elften Klasse.

Bürgermeister Marcus Hoffeld freute sich über die Besetzung des neuen Direktors: „Herr Brust ist die richtige Person für die Position des Schulleiters. Schon bereits als stellvertretender Schulleiter des Peter-Wust-Gymnasiums hat er Maßstäbe gesetzt, seine Kompetenz unter Beweis gestellt und sich dabei sehr engagiert für die Schule eingesetzt. Auch für seine weitere Zukunft als Schulleiter wünsche ich ihm alles Gute.“

Für die weitere Entwicklung der Schule hat der Direktor mehrere Ziele im Fokus. Das Leitbild hierbei ist das Peter-Wust-Gymnasium als Ort, an dem die Schülerinnen und Schüler sowohl gefördert wie auch gefordert werden, gerne lernen und sich als Persönlichkeiten entfalten können. Dabei soll die Schule weiterhin ihrem Ruf als Einrichtung mit hoher Unterrichts- und Ausbildungsqualität sowie mit besonderen Angeboten entsprechend der Neigungen der Jugendlichen gerecht werden. Der ausgeprägte Gemeinschaftssinn an der Schule solle weiter gepflegt werden, wünscht sich Brust.

Auch die Vorbereitung der Jugendlichen auf zukünftige Entwicklungen nimmt für den Schulleiter eine zentrale Rolle ein. „Als ‚digitale Schule‘ haben wir damit begonnen, unsere Arbeit zur Vermittlung notwendiger digitaler Kompetenzen zu intensivieren“, erläutert Brust hierzu. Dank der sehr guten Unterstützung des Landkreises Merzig-Wadern als Träger des Gymnasiums erfülle auch die technische Infrastruktur der Schule einen sehr hohen Standard. Konkrete Schwerpunkte setzt der Schulleiter zudem auf die weitere Festigung des Stellenwerts der Nachhaltigkeit und der Demokratiebildung am PWG, um für die Schülerinnen und Schüler auf diese Weise eine Grundlage für den Umgang mit gesellschaftsrelevanten Themen wie der Klimakrise oder dem um sich greifenden Populismus zu legen, erklärt Brust.

Daneben solle das PWG weiterhin eine Schule sein, die spürbar fest in Merzig verortet ist. Sobald dies nach den coronabedingten Einschränkungen wieder möglich sei, wolle das PWG wieder aktiv zum gesellschaftlich-kulturellen Leben der Stadt Merzig beitragen. Dabei soll an vielfach sehr gute vergangene Erfahrungen angeknüpft werden: „Oft profitieren wir von der Unterstützung der Stadt Merzig und der Verantwortlichen, umgekehrt sind unsere Musik-Ensembles, unsere Theatergruppen, unsere Projektgruppen seit Jahren ein sichtbarer Teil der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt in Merzig. Das soll unbedingt so bleiben“, erklärt Brust hierzu. Auch der „parkrun“ nimmt für den Schulleiter dabei eine besondere Stellung ein: „Diese sportliche Gemeinschafts-Initiative, die aus dem PWG hervorging, wäre ohne die Unterstützung der Stadt und das Engagement von Bürgermeister Marcus Hoffeld nie so eine Erfolgsstory geworden.“ Brust freut sich bereits jetzt auf den Tag, ab dem der gemeinsame Fünfkilometerlauf samstagmorgens im Stadtpark wieder möglich ist. Ganz sicher werde er dann wieder als Läufer oder Helfer dabei sein.

(Fotoquelle: PWG)

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