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Förderprojekte

Einige Projekte der städtischen Infrastruktur, die die Kreisstadt Merzig umsetzt, werden auch durch Förderungen ermöglicht.

Im Folgenden können Sie sich über die Förderprojekte informieren.

Klicken Sie auf einen der folgenden Themenbegriffe, um zu den jeweiligen Projektinformationen zu gelangen:

Eine weitere Übersicht der durch die Europäische Union geförderten Projekte finden Sie, wenn Sie HIER klicken.

Projekte zum Klimaschutz

KSI: Klimaschutzmanager / Klimaschutzmanagerin für die Kreisstadt Merzig zur Umsetzung des Teilkonzepts Liegenschaften

Die Kreisstadt Merzig erhält eine Zuwendung aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative* für das Vorhaben:

„KSI: Klimaschutzmanager / Klimaschutzmanagerin für die Kreisstadt Merzig zur Umsetzung des Teilkonzepts Liegenschaften“
Förderkennzeichen:
03K16459
Bewilligungszeitraum: 01.11.2021 – 31.10.2023

Der Klimaschutzmanager soll auf Basis des vorhandenen Klimaschutzteilkonzeptes für die eigenen Liegenschaften bei der konkreten Umsetzung einzelner Maßnahmen fachlich unterstützen mit dem Ziel, nachhaltig Verbrauch und Kosten zu senken.

Darüber hinaus zählt zu seinen Querschnittaufgabenfeldern u.a. die Vernetzung zwischen den Gremien, der Verwaltungsführung, der Bevölkerung sowie den unterschiedlichen Projektpartnern bei der Klimaschutzarbeit. Weiterhin zählt zu seinen Aufgaben die Öffentlichkeitsarbeit, Partizipation und sich Einbringen in übergeordnete Planungsprozesse.

Die Maßnahme wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (https://www.bmu.de/) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Projektträger seitens des Bundes ist der Projektträger Jülich (PtJ) (https://www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen).

Auf der Grafik steht folgendes: Gefördert durch Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und Nationale Klimaschutz Initiative aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Die Grafik zeigt das Logo des Projektträgers Jülich/Forschungszentrum Jülich.

Nationale Klimaschutzinitiative*
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Die Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen oder Bildungseinrichtungen.

 

AnpaSo – FSP 1.1: Beratung zur Klimaanpassung für die Grundschule St. Josef in Merzig

Die Kreisstadt Merzig erhält im Rahmen des Förderprogramms „Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen“ eine Zuwendung für das Vorhaben:

„AnpaSo – FSP 1.1: Beratung zur Klimaanpassung für die Grundschule St. Josef in Merzig“
Förderkennzeichen:
67APSo168
Bewilligungszeitraum: 01.10.2021 – 31.03.2022

Das o.a. Vorhaben dient dazu, für die Grundschule St. Josef in Merzig im Rahmen von Fachplanerleistungen die klimawandelbedingte Betroffenheit des Schulgebäudes mit Schwerpunkt Gebäudehülle zu analysieren und aus der Analyse eine Entwurfs- und Ausführungsplanung für die Erneuerung der veralteten Fenster und für die Erstinstallation eines bislang fehlenden außenliegenden Sonnenschutzes abzuleiten.

Die Maßnahme wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (https://www.bmu.de/programm/klimaanpassung-in-sozialen-einrichtungen) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Projektträger seitens des Bundes ist der Projektträger Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH (https://www.z-u-g.org/aufgaben/klimaanpassung-in-sozialen-einrichtungen/).

Auf der Grafik steht: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

 

Projekte der Radinfrastruktur

Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur in der Stadt Merzig durch das Anlegen von Schutzstreifen – BA 1

Die Kreisstadt Merzig erhält eine Zuwendung aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative* für das Vorhaben:

„KSI: Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur in der Stadt Merzig durch das Anlegen von Schutzstreifen – BA 1“
Förderkennzeichen: 03K10418
Bewilligungszeitraum:
01.01.2018 – 30.06.2020

Als erster Bauabschnitt ist die Verbesserung bzw. die Anlage von Radwegen in den Straßen Saarbrücker Allee, Harlinger Weg und Waldstraße durch Markierungen von Fahrradschutzstreifen vorgesehen.

Die Maßnahme wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit  (https://www.bmu.de/ oder HIER klicken) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Projektträger seitens des Bundes ist der Projektträger Jülich (PTJ) (https://www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen oder HIER klicken).

Auf der Grafik steht folgendes: Gefördert durch Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und Nationale Klimaschutz Initiative aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Die Grafik zeigt das Logo des Projektträgers Jülich/Forschungszentrum Jülich.

Nationale Klimaschutzinitiative*

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Die Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbrauche ebenso wie Unternehmen oder Bildungseinrichtungen.

 

Radwegekonzept Kreisstadt Merzig

Die Kreisstadt Merzig erhält für das Vorhaben „Radwegekonzept Kreisstadt Merzig“ eine Zuwendung durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr.

 

Projekte der Sportinfrastruktur

Sanierung der Flutlichtanlage im Blättelbornstadion Merzig

Die Kreisstadt Merzig erhält eine Zuwendung aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative* für das Vorhaben:

„KSI: Sanierung der Flutlichtanlage im Blättelbornstadion in Merzig“

Förderkennzeichen: 03K16442

Bewilligungszeitraum: 01.08.2021 – 31.07.2022

Die Flutlichtanlage des Blättelbornstadions in Merzig wird saniert und insbesondere in Anbetracht der Klimafreundlichkeit auf LED-Beleuchtung umgestellt.

Die Maßnahme wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit  (https://www.bmu.de/ oder HIER klicken) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Projektträger seitens des Bundes ist der Projektträger Jülich (PtJ) (https://www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen oder HIER klicken).

Auf der Grafik steht folgendes: Gefördert durch Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und Nationale Klimaschutz Initiative aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Die Grafik zeigt das Logo des Projektträgers Jülich/Forschungszentrum Jülich.

Nationale Klimaschutzinitiative*

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Die Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen oder Bildungseinrichtungen.

Zusätzlich bezuschusst die Sportplanungskommission die Umstellung der Flutlichtanlage auf LED-Technik im Blättelbornstadion.

Projekte der Gebäudeinfrastruktur

Mithilfe des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes I und II saniert die Kreisstadt Merzig öffentliche Gebäude, darunter auch Grundschulen und Bürgerhäuser im Stadtgebiet. Um mehr Informationen zu den Maßnahmen zu öffnen, klicken Sie HIER.

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